Können künstliche Intelligenzen auf Rassismus programmiert werden?

Die Jagd nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge (Jugendbuch ab 12 Jahren)

Neues Jugendbuch ab 12 Jahren

Der Berliner Verlag Karim Pieritz veröffentlicht am 18. Oktober 2018 das Jugendbuch „Die Jagd nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge“ für Leser ab 12 Jahren. Im Scifi-Thriller programmiert ein unsterblicher Bösewicht mit SS-Vergangenheit die künstliche Intelligenz „BLUTSTOLZ“. Die KI tritt als Handy-App in Erscheinung und motiviert Jugendliche zu rechten Straftaten.

Die künstliche Intelligenz BLUTSTOLZ
Die künstliche Intelligenz BLUTSTOLZ

Der Held des Abenteuers, der 14-jährige John, stellt sich mutig gegen die Übermacht des rechten Terrors, aber er merkt zu spät, dass er von seinen Gegnern manipuliert wird. Die Bösewichte wollen die Erde „digitalisieren“, um Menschen wie Dateien auf einer Festplatte zu löschen. Dafür suchen sie nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge. Dieses mächtige Objekt aus biblischer Zeit setzt jedoch eine Energie frei, die niemand kontrollieren kann. John könnte damit die Digitalisierung aufhalten, doch kann er die gewaltige Macht beherrschen? Das Schicksal der gesamten Menschheit steht auf dem Spiel und John begibt sich auf die spannende Jagd nach dem Illuminati-Auge.

„Die Jagd nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge“ ist der zweite Band der „Geheimnisvolle Jagd“-Reihe des Berliner Autors Karim Pieritz. „Meine Jugendbuch-Reihe richtet sich an 12-15-Jährige, die ihr Handy nur ungerne gegen ein Buch austauschen“, erklärt der Schriftsteller.

Der Jugendthriller greift aktuelle Themen wie künstliche Intelligenzen, Rassismus und Rechtsterrorismus auf. Die actionreiche Handlung führt den Helden von einer mittelalterlichen Burg in Bayern über Berlin zum Teilchenbeschleuniger CERN in Genf bis in ein digitales Universum. John gerät in extrem gefährliche Situationen und lernt, was wahre Opferbereitschaft bedeutet.

Neben der dramatischen Handlung gibt es in dem Abenteuer auch viele wissenschaftliche Informationen und Humor. So stecken die Helden mitten in der Pubertät und stolpern von einer peinlichen Situation zur nächsten. Der Autor verwendet auch viele satirische Elemente. „Satire wird heute leider schnell von der Realität eingeholt“, erklärt der Autor, „doch ich hoffe, dass meine Geschichte niemals wahr wird. Doch wenn sie wahr wird, dann wird es mit Sicherheit einen jungen Helden wie John geben, der sich den Mächten des Bösen entgegenstellt.“

Das Buch ist im Handel erhältlich, die eBook-Ausgabe erscheint zu Halloween.

Die Jagd nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge

Die Jagd nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge: Abenteuer-Jugendbuch ab 12 JahrenDas Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel! Ein finsterer Bösewicht will die Erde digitalisieren, um Menschen wie Dateien auf einer Festplatte zu löschen. Dafür sucht er nach dem geheimnisvollen Illuminati-Auge. Dieses mächtige Objekt aus biblischer Zeit setzt jedoch eine Energie frei, die niemand kontrollieren kann.

John, erfahrener Retter des Universums, will den Bösewicht aufhalten, da wird seine Freundin entführt und er von Kampfdrohnen gejagt. Mit dem Illuminati-Auge könnte John seine Freundin befreien und die Digitalisierung aufhalten, doch kann er die gewaltige Macht beherrschen?

John begibt sich auf die spannende Jagd nach dem Illuminati-Auge. Begleite ihn auf ein Abenteuer, das ihn in extrem gefährliche, aber auch mega-peinliche Situationen führt, ein Abenteuer, für das er die Grenzen von Raum und Zeit überwinden muss, um die Welt zu retten.

Aktueller Jugendthriller, der Themen wie künstliche Intelligenzen, Rassismus und Rechtsterrorismus aufgreift und den 14-jährigen Helden von einer mittelalterlichen Burg in Bayern über Berlin zum Teilchenbeschleuniger CERN in Genf bis in ein digitales Universum führt. Der Held gerät in extrem gefährliche Situationen und lernt, was wahre Opferbereitschaft bedeutet. Neben der dramatischen Handlung gibt es auch viele wissenschaftliche Informationen und Humor. So stecken die Helden mitten in der Pubertät und stolpern von einer peinlichen Situation zur nächsten.

Weitere Informationen.

- Für coole Jungen und abenteuerlustige Mädchen
- Mit schönen Illustrationen
- Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Ein neues Abenteuer von Karim Pieritz. Leseprobe (PDF)

€ 18,95 (bis 31.12. noch zum Sonderpreis von € 16,95), Hardcover, 392 Seiten, ISBN-13: 9783944626437, ISBN-10: 3944626435, mit Illustrationen von Sonja Krutyholowa-Richter. Auch als günstiges eBook und Taschenbuch.

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Beiträge zum Thema Jugendbuch

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Leuchtturm der Abenteuer wird 5

Leuchtturm der Abenteuer (Kinderbuch-Reihe)

Im März 2013 veröffentlichte ich den ersten Band meiner Kinderbuch-Reihe Leuchtturm der Abenteuer. Dieses Jubiläum ist ein schöner Anlass für einen ausführlichen Rückblick:

Inspiration

Die ersten Ideen entstanden vor ungefähr sieben Jahren (2011), als mein damals 4-jähriger Sohn auf dem gemeinsamen Weg zur Kita, im Urlaub oder vor dem Einschlafen spannende Geschichten erzählt bekommen wollte. Von langweiligen Geschichten wollte er nichts wissen, es musste schon abenteuerlich zugehen mit Dinosauriern, bösen Zauberern, Kampfrobotern und Drachen.

Leuchtturm der Abenteuer wird 5

Die Helden vom Leuchtturm der Abenteuer

Mich begeistern Geschichten, in denen ein sympathischer Typ mit seinen ganz normalen menschlichen Schwächen und Ängsten plötzlich in ein Abenteuer gerufen wird und sich beweisen muss. Als Leser und Zuhörer konnte ich dabei mitfiebern und mich dann für den Helden mitfreuen, wenn er am Ende über sich selbst hinausgewachsen ist.

Dieses Muster findet sich auch in Superhelden-Geschichten, z.B. bei Spiderman. Das Abenteuerliche in diesen Erzählungen kommt in den ersten Geschichten am Besten rüber, wenn der Protagonist erst einmal zum Helden werden muss. Eine Identifizierung mit dem Noch-nicht-Helden fällt viel leichter als mit dem „fertigen“ Superhelden.

Meine Zielvorgabe war klar: Ich wollte ein Abenteuer mit normalen Kindern aus unserer Welt und Zeit erfinden. Meine Charaktere sollten im Laufe der Zeit ihre Ängste überwinden und zu wahren Helden werden.

Die Helden der Kinderbuch-Reihe Leuchtturm der Abenteuer

Abenteuer an fernen Orten

Die coolsten Abenteuer erlebt ein Held nicht zu Hause, sondern in einem fernen Land. Als Raumschiff Enterprise-Fan wollte ich meine Abenteurer auf andere Planeten bringen, doch wie sollten sie da hinkommen? Ich brauchte ein glaubwürdiges Transportmittel!

Raumschiffe mit „Warp-Antrieb“ hätten die Geschichte zu stark in Richtung Science-Fiction gedrängt. Der Planet Himmelblau wäre auf einmal ein super hoch entwickelter High-Tech-Ort, das wäre mir zu wenig „magisch“ geworden.

Die magische EicheEin Portal hingegen wirkt viel weniger technologisch.  Die Elfen in meiner Fantasy-Welt nutzen das „Eichennetzwerk“, das aus magischen Eichen besteht, die auf verschiedenen Planeten der Milchstraße stehen. Ein Elf zaubert sich winzig klein, klettert in ein Astloch und geht durch ein Gangsystem mit Türen. Die Türen führen je nach Farbe auf andere Planeten oder in Fantasiewelten.

Meine menschlichen Helden konnten dieses System  nur in Begleitung eines Elfen nutzen, denn sie konnten sich ja nicht winzig klein zaubern. Ich brauchte noch etwas, das sie selbst benutzen konnten und das wirklich kinderleicht ist.

Die Geburt der magischen Taschenlampe

Die magische TaschenlampeIch interessiere mich sehr für die Entstehung unseres Universums und seine Wunder. Ich dachte intensiv darüber nach, was nach heutigem Erkenntnisstand beim Thema interstellarer Reisen vorstellbar ist.

Forscher untersuchen die „spukhafte Fernwirkung“ von Teilchen. Wenn Wissenschaftler solche Begriffe verwenden, dann sagt das eigentlich, dass sie das Thema noch nicht verstehen. Doch sie können das Phänomen beobachten. Im Experiment konnten Wissenschaftler zeigen, dass sogenannte „verschränkte Photonen“ mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren konnten. Mehrfache Lichtgeschwindigkeit … das war doch schon mal was.

So kam ich auf die zündende Idee für mein kinderleichtes Transportsystem. Die Bedingungen waren:

  • Es muss etwas mit Licht zu tun haben
  • Ein starkes Lichtsignal soll als Zielmarkierung dienen
  • Am Start soll ein schwächeres Lichtsignal genügen
  • Das System soll leicht zu bedienen und handlich sein

Der Leuchtturm der AbenteuerDas magische Reisen durchs Weltall mittels Taschenlampe und Leuchtturm war geboren! Schaut man in das Licht einer magischen Taschenlampe, landet man beim Leuchtturm der Abenteuer.

Im Leuchtturm steckt ein großer Kristall und in den Taschenlampen kleine Bruchstücke desselben Kristalls, die miteinander „verschränkt“ sind, d.h. den selben Raum zur selben Zeit im Universum einnehmen. Schickt man Licht durch den Kristall, transportiert das Licht alle angeleuchteten Objekte zur stärksten Lichtquelle: den Leuchtturm.

Der mythologische Background …

Lena und die Frau im Mond (Mädchen im Kinderbuch)Das Transportproblem war gelöst, doch welche Handlung sollten die Bücher genau haben? Schon länger hatte ich eine Idee für ein Fantasy-Abenteuer im Kopf, in dem sich die Heldin Luise aus dem 19. Jahrhundert auf den fremden Planeten Dunkelblau »verirrt«. Luise erlebt dort spannende Abenteuer, kämpft gegen Drachen und verliebt sich in einen jungen Prinzen. Da werden ihre Kinder von einem bösen Zauberer auf den „Grünen Mond“ entführt! Sie ist verzweifelt und ihr bleibt keine Wahl. Wenn sie ihre Kinder retten will, muss sie sich opfern und auf ewig auf dem Mond zurückbleiben, alleine mit dem bösen Zauberer.

Mit letzter Kraft gelingt es ihr, ihre Kinder zu ihrem Mann nach Dunkelblau zu schicken. Dunkelblau steht kurz vor der Zerstörung und so bleibt ihnen nur die Flucht zur Erde. Dort landen sie viele Jahrtausende in der Zukunft, in unserer heutigen Zeit. Luise gelingt es, den Zauberer in einen Sarkophag einzusperren, den Schlüssel trägt sie an einer Kette um ihren Hals. Dann legt sie sich selbst schlafen und versiegelt ihre Schlafkapsel. Niemand soll das Monster aus seinem Gefängnis befreien können, daher kann ihre Kapsel nur von einem mit Luise verwandten Menschen geöffnet werden.

… für die Kinderbuch-Abenteuer

Diese Geschichte hatte ich im Kopf, als ich mir die Abenteuer für meinen Sohn ausdachte. Die Handlung der Kinderbücher beginnt zu einem Zeitpunkt viele Jahrtausende nach den Ereignissen auf Dunkelblau. Luise schläft immer noch auf dem „Grünen Mond“, der mittlerweile zum Planeten Himmelblau weiter gezogen ist. Finstere Mächte einer geheimen Bruderschaft wollen den bösen Zauberer aufwecken – und dafür brauchen sie die Kinder von Luise.

Jetzt hatte ich das Problem, dass meine jungen Helden von heute ein Monster aus fernen Zeiten besiegen mussten, an dem schon zahllose Generationen gescheitert waren. Zudem wollte ich das große Abenteuer in Form von einzelnen und in sich abgeschlossenen Geschichten erzählen, die neben dem dramatischen roten Faden auch sehr lustig sein sollten. Es war eine spannende Herausforderung, die mir viele schlaflose Nächte bereitet hat, doch die Arbeit hat sich gelohnt und ich muss immer wieder laut seufzen, wenn ich die allerletzten Seiten von Band 6, dem „Kampf um Himmelblau“, lese.

Die Suche nach einem Verlag

Mitte 2012 suchte ich mir für meine Buchreihe passende Kinderbuchverlage heraus und schickte ihnen die ersten Entwürfe. Leider lehnten alle ab. Der am häufigsten genannte Grund war, dass sie für die nächsten Jahre ihr Programm schon geplant hatten.

Viele Verlage haben Stamm-Autoren, die das gesamte Programm bedienen und schon an den Projekten der Zukunft arbeiten. Einige große Verlage haben auch erfolgreiche Reihen in ihrem Programm, denen sie keine Konkurrenz machen wollen. So gesehen war der Ansatz, „passende“ Verlage mit ähnlichen Büchern anzuschreiben, vermutlich falsch. Junge Autoren sollten Verlage anschreiben, die Bücher wie ihres eben NICHT im Programm haben, aber vielleicht gerne hätten.

Das Abenteuer Selbstverlag

Motiviert von den positiven Reaktionen bei Testlesern entschied ich mich 2013, meine Bücher selbst zu veröffentlichen. 2013 war das Thema Self-Publishing noch relativ neu, dennoch wagte ich den Sprung ins kalte Wasser.

Um ein Buch erfolgreich selbst zu verlegen, musste ich zwangsläufig auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen. Sein Werk als „Produkt“ zu betrachten fällt Künstlern oft schwer und ich hatte damit auch zu kämpfen. Ich empfand es als wenig erstrebenswert, mich mit derlei kapitalistischen Aspekten zu beschäftigen. Die Selbstvermarktung war für mich ein viel größerer Schritt ins Ungewisse als das Schreiben eines Kinderbuchs.

Ich musste mich daher mit den Grundlagen des Buchvertriebs beschäftigen. Ein Buch ist ein künstlerisches Werk, es ist aber auch ein Produkt und man möchte es verkaufen. Dadurch steht es plötzlich in Konkurrenz zu anderen Büchern. Produkte kauft nur, wer ein Bedürfnis befriedigen will. Kennt man das Bedürfnis nicht, wird das Produkt niemand kaufen, es sei denn, man landet einen Zufallstreffer. Ich stand vor der Frage: Wer kauft Kinderbücher und warum?

Die Zielgruppe

Für die Vermarktung meiner Bücher musste ich schmerzhafte Entscheidungen treffen und mit einigen hadere ich noch heute. So war ich stets der Ansicht, dass meine Bücher eigentlich von Menschen jeden Alters gelesen werden können. Mit dieser Zielgruppe (also: alle) könnte mein Buch auch von jedem gekauft werden. Das wäre doch cool!

Jedoch gibt es unzählige Bücher und ohne klare Ausrichtung wird das Buch niemals gefunden, weil es in der Masse der anderen Bücher untergeht.

Bei Kinderbüchern gibt es – anders als bei Jugend- oder Erwachsenenliteratur – gleich zwei Zielgruppen. Ich wollte Eltern und Verwandte von Kindern zum Kauf meiner Bücher bewegen und gleichzeitig sollte das Buch auch den Kindern gefallen.

Zuhörer und Leser

Ich möchte bei Kindern die Begeisterung für Bücher wecken. Das wird leider immer schwieriger, weil Bücher von anderen Medien wie Fernsehserien und Handy-Apps immer stärker verdrängt werden. Dabei will ich die neuen Medien gar nicht verteufeln, vielmehr stelle ich die Frage, warum sie oftmals bei Kindern so viel beliebter sind, als die klassische Literatur. Eine mögliche Antwort ist, dass Handlung und Charaktere vieler TV-Produktionen Kinder stärker ansprechen als in Büchern. In zahlreichen Serien erleben coole Helden sehr spannende Abenteuer. Die Handlung vieler Kinderbücher hingegen bedient oft mehr die erzieherischen Bedürfnisse der Eltern. Die Helden sind  brav und angepasst, die Handlung ist dem entsprechend harmlos. Meist gibt es eine tragische Komponente, die „das Herz anrührt“.

Mit solchen Themen ist es schwer, ein Kind zu begeistern, bei Jungen wird es fast unmöglich. Wäre es nicht schön, wenn es Kinderbücher gäbe, die – ähnlich wie die Fernsehserien – eine actionreiche, spannende und lustige Geschichte mit coolen Helden erzählen? Dass es solche Bücher durchaus gibt, habe ich in „coole Kinderbücher für Jungs“ erläutert, sie sind aber nicht so einfach zu finden.

Kinder sind aufgeweckter und intelligenter, als es sich so manch ein Erwachsener vorstellen kann. Daher wollen Kinder nicht nur irgendeine Geschichte hören, sie muss auch logisch aufgebaut und glaubwürdig sein. Meine allererste Zielgruppe war mein Sohn, der damals noch 4 Jahre alt war. In den ersten Entwürfen meiner Kinderbücher waren die Helden in seinem Alter. Es zeigte sich jedoch schnell, dass 4-jährige Kinder zu wenig Handlungsfreiraum haben, um glaubwürdig die von mir erdachten Abenteuer zu erleben. Die Kinder mussten mindestens 8-9 Jahre alt sein. Es war ein schwerer Schritt für mich, die Bücher zu überarbeiten und auch mein Sohn fand das gar nicht lustig. Als er später das Alter der Helden teilte, fand er die Entscheidung von damals aber richtig.

Die Käufer

Viele Eltern – speziell von Jungen – haben das Problem, ihre Kinder zum Lesen zu motivieren. Wenn sie es dann auch noch mit nur bei Eltern beliebten Büchern versuchen, machen sie es oft nur schlimmer und Bücher werden dann grundsätzlich abgelehnt.

Eltern, die es fast schon aufgegeben haben, ihre Kinder mit Büchern in Kontakt zu bringen, will ich erreichen. Ich will ihnen die Hoffnung vermitteln, dass sie ihre Kinder mit den richtigen Inhalten doch noch zum Lesen motivieren können.

Pädagogisch wertvoll ist langweilig?

Es mag sein, dass viele „pädagogisch wertvolle“ Kinderbücher bei Eltern beliebt und bei Kindern unbeliebt sind, aber das ist kein Gesetz, das für alle Kinderbücher gilt. Auf die Vermittlung von moralischen Werten muss man als Autor nicht verzichten, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Die Kunst ist es, eine pädagogisch wertvolle Geschichte so zu erzählen, dass sie nicht belehrend rüberkommt.

Moralische Werte vermittelt man meiner Meinung nach nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern durch spannend erzählte Beispiele, ganz im Sinne des „show, don’t tell“. Dabei sollte man keine allzu abgedroschenen Klischees verwenden wie z.B. den Saulus, der stets zum Paulus mutiert. Wenn schon sehr junge Leser ein Klischee erkennen und als abgedroschen empfinden, ist das kein gutes Zeichen für ein Buch.

In meinen Geschichten liegen mir die Werte Familie, Freundschaft, das Leben und unsere Umwelt besonders am Herzen, da sie in unserer auf Konsum und grenzenloses Wachstum ausgerichteten Wegwerfgesellschaft am meisten bedroht sind.

Erfahrungen mit dem Buchverkauf

Kinderbuch

Anfang März 2013 erschien „Die Reise nach Himmelblau“ als Kindle-eBook und im April desselben Jahres als Taschenbuch. Der Verkauf der Taschenbuchausgabe erfolgte im eigenen Online-Shop. Das Buch hatte eine ISBN und war im „Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB)“ gelistet. Es konnte dort von jedem Buchhändler gefunden und bestellt werden, zumindest theoretisch.

Der Verkauf des eBooks lief ganz gut an, das Taschenbuch jedoch wurde so gut wie gar nicht gekauft. Meine Vermutung war, dass die Kunden Bücher entweder im Buchhandel oder im gewohnten Online-Shop ohne Versandkosten kaufen wollten. Von Buchhändlern erfuhr ich, dass sie ihre Bücher lieber bei ihren gewohnten Zwischenhändlern, den Barsortimenten, bezogen.

Das Dilemma war, dass ich mir keinen Gratis-Versand leisten konnte und auch als ich vorübergehend kostenlosen Versand in meinem Shop anbot, wurde er kaum besucht. Gegen die Dominanz von Amazon half auch keine „Suchmaschinenoptimierung“ meiner Webseite.

Beim klassischen Buchhandel war das Problem, dass ich mir den bei Barsortimenten üblichen Rabatt von mindestens 50 % nicht leisten konnte, ohne Verluste zu machen. Ich steckte in einer Sackgasse.

Erfolg bei Amazon

2014 öffnete sich mir plötzlich eine Alternative zum normalen Buchhandel. Über Amazon Createspace konnte ich ein gedrucktes Buch endlich bei Amazon mit allem verkaufen, was ein Kunde wollte: schnelle Lieferung, Prime, Gratis-Versand. Und auf einmal stiegen die Verkaufszahlen.

Doch so erfolgreich meine Verkäufe bei Amazon liefen, so schlecht blieben sie in der restlichen Buchwelt.

Verlag Karim Pieritz wird geboren

Kinderbücher im SammelbandEigentlich hatte ich das Thema Buchhandel schon für mich abgeschlossen, da brachte mich eine Buchhändlerin auf die Idee, meine Bücher als Sammelbände anzubieten. In der Form konnte ich meine Kinderbücher zu einem etwas höheren Preis verkaufen und ohne Verlust auch den Barsortimenten anbieten.

Doch ein Barsortiment nimmt nicht jeden Kleinverlag auf, schon gar nicht, wenn man nur seine eigenen Bücher anbietet. Und so war es eine glückliche Fügung, dass ich Ende 2015 / Anfang 2016 zwei Autoren für meinen Verlag gewinnen konnte. Jetzt war ich kein reiner Selbstverleger mehr.

Ich bot meine Titel den beiden größten Barsortimenten Libri und KNV an und sie nahmen sie in ihr Sortiment auf. Kaum waren meine Bücher über die Zwischenhändler im Buchhandel verfügbar, explodierten die Verkaufszahlen. Ich musste mich an immer häufigere und höhere Bestellungen von den Barsortimenten gewöhnen – speziell vor Weihnachten.

Kinderbuch-Bestseller 2018

Weniger ist mehr

Der Erfolg meiner Kinderbücher und auch meines neuen Jugendbuches führten schnell zu einer höheren Arbeitsbelastung in meinem Teilzeit-Job als Verleger. Ich musste dringend Prioritäten setzen und mich von Dingen verabschieden, die zu wenig Nutzen brachten. So verabschiedete ich mich schon letztes Jahr von meinem Online-Shop, denn alleine schon der Aufwand, eine rechts-konforme AGB zu pflegen, war immens. Bei nur einem Käufer alle zwei Monate war hier der Sinn schon seit mehreren Jahren kaum erkennbar. Die Kunden wollen ihre Bücher eben im Buchladen oder online bei Amazon oder Thalia kaufen.

Viel Arbeit macht auch die Pflege meiner Newsletter-Datenbank. Es gab eine Zeit, da hatte ich fast 2000 Abonnenten, doch nur ca. 40 sahen ihn sich überhaupt an. Da ab Mai 2018 eine neue EU-Richtlinie in Kraft tritt, stand ich vor der Wahl: sehr viel Arbeit investieren oder den Newsletter einstellen. Ich entschied mich für Letzteres.

Auch bei einigen sozialen Netzwerken war ein Nutzen für mich nie erkennbar gewesen, das galt besonders für Google Plus und Twitter. Hier war die Reichweite stets gleich Null. Viel mehr Spaß macht die Arbeit mit Instagram, hier kann ich noch jemanden erreichen, seit meinem Jugendbuch sogar leibhaftige Leser. Das ist eine völlig neue Erfahrung!

Die durch diese Einsparungen gewonnene Zeit investiere ich in die Fortsetzung meines Jugendbuches und mit etwas Glück kann ich das Buch bei meiner nächsten Schreibreise im September fertigstellen.

Wer künftig auf dem neuesten Stand zu Buchprojekten oder Gewinnspielen bleiben möchte, kann mir bei Instagram folgen.

Danksagung

Alle sechs Bände der Kinderbuch-Reihe Leuchtturm der Abenteuer

Dass meine Kinderbücher existieren, verdanke ich meinem Sohn, denn er wollte mit 4 Jahren spannende und lustige Abenteuer erzählt bekommen. Er hat aber nicht nur aufmerksam zugehört, er hat auch hinterfragt und kritisiert. Außerdem hat er konstruktiv mitgewirkt, so hat er z.B. die Riesen-Schmetterlinge erfunden.

Dank gebührt auch meiner Frau, denn nur durch ihren Rückhalt war es mir möglich, mir meinen lange gehegten und fast vergessenen Traum vom Schreiben und Veröffentlichen eines Buches zu verwirklichen. Sie ist es, die mich immer wieder zu mehr anspornt, als ich zunächst liefere. Ohne ihre ehrliche Kritik wäre die Handlung meiner Bücher unverständlicher, weniger spannend und die Charaktere wären weniger glaubwürdig.

Ich möchte auch den Teilnehmern des Writers Coaching-Kurses, den ich seit 2013 besuche, danken, denn in diesem Kurs habe ich viel über das literarische Schreiben gelernt, das ich zuvor nicht gewusst habe.

Ich danke auch meinen Käufern, die besonders in der Anfangszeit keine Vorurteile gegenüber einem Selbstverleger hatten und meinen Büchern dennoch eine Chance gaben. Nur ihre Fähigkeit, über den Tellerrand zu schauen, ließ mich überhaupt einen einzigen Käufer finden.

Zu guter Letzt danke ich auch meinen jungen Lesern und Zuhörern, die mich durch ihr Feedback über ihre Lehrer, Eltern, in Amazon-Rezensionen oder direkt bei Lesungen motiviert haben, weiterzumachen und meine Kinderbuch-Reihe abzuschließen. Ohne Euch gäbe es heute keine  sechs spannenden Kinderbücher.

Lesung in einer Berliner Grundschule

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Erlebnisbericht und Bilder vom Wochenende

Erlebnisbericht und Bilder vom Wochenende

Das letzte Wochenende war für mich sehr spannend. Es kündigte sich schon letzten Donnerstag an, als die Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung (RAZ 13 von 2017, PDF) mein Interview veröffentlicht hat. Das Interview hat mir viel Spaß gemacht und es ist toll, das Ergebnis jetzt in der Zeitung (Auflage: 40.000) stehen zu sehen – in Farbe!

Mein Autoreninterview in der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung

Samstag: Schreibwerkschau Spezial

Am Samstag las ich in der Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel aus meinem Jugendbuch. Trotz der frühen Stunde (die Veranstaltung begann 16:30) waren bis auf meinen Sohn nur Erwachsene zugegen. Die Resonanz war dennoch sehr positiv und ich konnte in der Pause sogar ein paar Bücher verkaufen.

Jugendbuch-Lesung in Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel

Neben Carola Wolff, die aus ihrem Jugendbuch „Ausgerechnet Muse“ und Bettina Kerwien, die aus ihrem Krimi  „Mitternachtsnotar“ lasen, stellten auch einige Autoren der Spandau Krimi Connection ihren neuen Krimi „Hundsgemein“ vor, der in meinem Verlag herausgegeben wird.

Krimi-Lesung in Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel

Sonntag: Kiezfest in Berlin-Waidmannslust

Um 11 Uhr begann das Kiezfest mit dem Gottesdienst.

Kiezfest 2017 in Berlin-Waidmannslust

Meine Frau und ich betreuten den Stand, an dem ich das ganze Programm meines Verlages anbot.

Buchverkauf beim Kiezfest 2017 in Berlin-Waidmannslust

Um 13:30 wurde es ernst. Ich wurde auf die Bühne gerufen und fühlte die erwartungsfrohen Blicke der Zuschauer auf mir. Die Bänke waren noch voll, da kurz vor mir ein Tenor seine Arien geschmettert hatte. Ich fühlte mich wie ein Stand-Up-Comedian und erzählte ohne Skript frei von der Leber weg aus meinem Leben als Schriftsteller. Ich las noch ein paar Seiten aus meiner Kinderbuch-Reihe und schon waren die 15 Minuten vorbei und es gab Applaus. Vielleicht wäre ja tatsächlich eine Karriere als Comedian was für mich? 🙂

Kinderbuch-Vorstellung und Lesung beim Kiezfest

Am Stand verkauften sich dieselben Bücher gut, die sich auch im Buchhandel (und speziell bei Amazon) sehr gut verkaufen: „Leuchtturm der Abenteuer Sammelband 1-3“ und „Die Jagd nach dem geheimnisvollen Rollsiegel“ (Hardcover-Ausgaben).

Signierstunde beim Kiezfest

Natürlich habe ich die Bücher auch signiert. Besonders gefreut hat mich, dass ich auch „Fans der ersten Stunde“ dort wieder traf. Diese drei Mädchen hatten schon alle meine Kinderbücher gelesen und waren total begeistert, dass ich ein neues Buch im Angebot hatte.

Es war ein tolles Wochenende und vielleicht haben meine Aktivitäten der letzten Zeit auch dazu geführt, dass die Verkaufszahlen meines neuen Jugendbuches jetzt durch die Decke gehen. Das motiviert mich sehr, mich an das Schreiben der Fortsetzung zu machen.

Bestseller-Ranking neues Jugendbuch 2017

Kinderbuch & Jugendbuch Lesungen in Berlin

Jugendbuch-Lesung in Berliner Grundschule

Kinderbuch- und Jugendbuch-Lesungen veranstalte ich sehr gerne in Grundschulen, im Hort und in Buchhandlungen. Gerne beantworte ich in den Lesungen auch Fragen zu den Büchern und meiner Arbeit als Schriftsteller. Ich veranstalte auch sehr gerne Lesungen mit Beteiligung der Kinder, z.B. indem die Kinder in die Rollen einzelner Charaktere schlüpfen.

Kinderbuch-Lesungen mit mehreren Sprechern in einer Bibliothek in Wandlitz

Kinderbuch-Lesung mit mehreren Sprechern in einer Bibliothek in WandlitzIch plane für eine Lesung eine Schulstunde ein. Ideal sind 20-30 interessierte Schüler. Drei Schulklassen sind das Maximum. Mindestens eine Aufsichtsperson ist erforderlich.

Kinderbuch-Lesungen

Aus meinen Kinderbüchern lese ich vor 1. – 2. & 3. – 4. Klassen.

Kinderbuch-Lesungen in einer Grundschule in Berlin-Moabit
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Jugendbuch-Lesungen

Aus meinem Jugendbuch lese ich vor 5. – 8. Klassen.

Jugendbuch-Lesungen vor einer 6. Klasse in Berlin-Frohnau
Jugendbuch-Lesung vor einer 6. Klasse in Berlin-Frohnau

Bei Interesse an einer Kinderbuch- oder Jugendbuch-Lesung kann man mich gerne kontaktieren. In Berlin und Umgebung ist meine Anreise kostenfrei.

Für Schulen und Bibliotheken übernimmt das Lesungshonorar auf Antrag beim Bezirksamt der Berliner Autorenlesefonds. Für eine Kostenübernahme müssen jedoch Fristen eingehalten werden und es muss geklärt werden, ob der Bezirk noch Geld für das laufende Jahr hat.

Lesungsanfragen an meine Autoren leite ich gerne weiter.

Aktuelle Lesungen

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12.04.2018: Schreibwerkschau in Berlin 12.04.2018: Schreibwerkschau in Berlin - Über 20 Autoren tragen in der Schreibwerkschau 2018 ihre spannenden Kurzgeschichten zum Thema "Augenblicke" vor, darunter auch Autor Karim Pieritz.
Krimi-Lesungen in Berlin Krimi-Lesungen in Berlin - Die Autoren der Spandau Krimi Connection lesen im Dezember 2017 und Anfang 2018 aus ihrem spannenden Berlin-Krimi.
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Meine Lesungen auf der Familienmesse Lokolino in Göttingen Meine Lesungen auf der Familienmesse Lokolino in Göttingen - Auf der Lokolino Familienmesse am 04.-05.02. in Göttingen lese ich erstmals aus meinem neuen Jugendbuch und freue mich auf Euren Besuch am Stand oder bei meinen Lesungen.
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18.11.2016: Bundesweiter Vorlesetag - Am 18.11.2016 freue ich mich, das 2. Mal beim Vorlesetag mitzumachen. Ich lese aus meiner Kinderbuch-Reihe "Leuchtturm der Abenteuer" vor, dieses Mal in der Robert-Reinick-Grundschule in Berlin.
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Erlebnisbericht von der Buch Berlin 2015 16.04.2016: Kinderbuch-Lesungen im Berliner Estrel - Am 16.04.2016 bin ich bei der "Sleep for Fit" im Berliner Estrel. Am Stand von Bücherzauber e.V. / Buch Berlin können Kinderbücher gekauft werden und es finden Kinderbücher-Lesungen statt.
Es war toll - die Kinderbuch-Lesung in Wandlitz Es war toll – die Kinderbuch-Lesung in Wandlitz - Am 17.03.2016 war ich Gast beim "Club der Bücherwürmer" in Wandlitz und habe gemeinsam mit den Kindern aus "Die Reise nach Himmelblau" gelesen.
Das erste Kinderbuch ist fertig 17.03.2016: Kinderbuch-Lesung in der Bibliothek Wandlitz - Ich lese im "Club der Bücherwürmer" in der Bibliothek Wandlitz gemeinsam mit den Kindern aus meinem Kinderbuch und freue mich sehr darauf!
10.03.2016: Schreibwerkschau in der Humboldt-Bibliothek Berlin 10.03.2016: Schreibwerkschau in der Humboldt-Bibliothek Berlin - Über 20 Autoren tragen in der Humboldt-Bibliothek Berlin ihre spannenden Kurzgeschichten vor, darunter auch Autor Karim Pieritz.
Erlebnisbericht von der Buch Berlin 2015 Erlebnisbericht von der Buch Berlin 2015 - Mein persönlicher Erlebnisbericht von der Buchmesse Buch Berlin 2015 und meinen Kinderbuch-Lesungen.

Lesungen zum Kindergeburtstag in Berlin

Kinderbuch Lesung in einer Grundschule in Berlin

Ist es nicht eine tolle Idee, Ihrem Kind zum Geburtstag eine Kinderbuch-Lesung vom Autor persönlich zu schenken? Nach vielen Lesungen für Kinder in Kitas, Schulen oder Bibliotheken lese ich auch gerne auf einem Kindergeburtstag.

Kinderbuch-Lesung | Kindergeburtstag Lesung in Berlin
Kinderbuch-Lesung

Ich lese aus meiner Kinderbuch-Reihe „Leuchtturm der Abenteuer“ für 5- bis 9-jährige Kinder.

Jugendbuch-Lesung | Kindergeburtstag Lesung in Berlin
Jugendbuch-Lesung

Aus meinem Jugendbuch lese ich für 10-13-jährige Kinder.

Ich bringe Ausmalbilder und Rätsel mit und beantworte Fragen zu den Büchern und meiner Arbeit als Schriftsteller.

Details zu den Lesungen zum Kindergeburtstag in Berlin

Für eine Wohnzimmerlesung von 45 Minuten Dauer mit bis zu 10 Kindern ist eine Aufsichtsperson Voraussetzung für die Durchführung. In Berlin und Umland ist meine Anreise kostenlos.

Möglich ist auch eine Beteiligung der Kinder, z.B. indem die Kinder in die Rollen einzelner Charaktere schlüpfen und mit mir zusammen vorlesen. Wenn Sie das wünschen, erwähnen Sie das bitte in Ihrer unverbindlichen Anfrage.

Bei Interesse an einer Lesung zu einem Kindergeburtstag können Sie mich gerne kontaktieren, um die weiteren Details abzustimmen.

Sehr gerne lese ich auch vor Schulklassen und freue mich, wenn Sie mich Ihrer Schule empfehlen. Für diese Lesungen gibt es auch Fördermöglichkeiten.

Aktuelle Lesungen

Buch Berlin 2017 24.+25.11.2018: Buch Berlin im Mercure Hotel - Wir freuen uns darauf, Sie an unserem Verlagsstand K29 zu begrüßen, direkt bei den Kinderbuch-Verlagen in der Nähe des Bastelbereichs. Am Samstag, den 24.11.2018, lese ich um 11:50 im Raum C aus meinem neuen Jugendbuch.
Jugendbuch-Lesung in Berliner Grundschule Jugendbuch-Lesung in Berliner Grundschule - Die Jugendbuch-Lesung heute in einer Grundschule in Berlin-Frohnau hat mir viel Spaß gemacht.
12.04.2018: Schreibwerkschau in Berlin 12.04.2018: Schreibwerkschau in Berlin - Über 20 Autoren tragen in der Schreibwerkschau 2018 ihre spannenden Kurzgeschichten zum Thema "Augenblicke" vor, darunter auch Autor Karim Pieritz.
Krimi-Lesungen in Berlin Krimi-Lesungen in Berlin - Die Autoren der Spandau Krimi Connection lesen im Dezember 2017 und Anfang 2018 aus ihrem spannenden Berlin-Krimi.
Buch Berlin 2017 Leseschiff 24.-26.11.2017: Meine Lesungen auf der Buch Berlin - Auf der Buch Berlin 2017 und dem Bucherlebnistag für Schulen und Familien liest Karim Pieritz insgesamt fünf Mal aus seinen Kinder- und Jugendbüchern.

Es war toll – die Kinderbuch-Lesung in Wandlitz

Es war toll - die Kinderbuch-Lesung in Wandlitz

Am 17.03.2016 war ich Gast beim „Club der Bücherwürmer“ in Wandlitz und habe gemeinsam mit den Kindern aus „Die Reise nach Himmelblau“ gelesen. Dabei las ich den Erzähltext und die anderen Rollen übernahmen Peter Will und vier Kinder aus dem Club (von der 2. bis zur 4. Klasse).

Kinderbuch_Lesung_1

Es war toll zu erleben, wie die Kinder in ihren Rollen aufgegangen sind. Ein Auszug aus dem speziell für diese Lesung angepassten Manuskript:

Kinderbuch-Lesung-mit-Rollen

Die zahlreichen Fragen, die mir die Kinder zu meiner Arbeit als Schriftsteller gestellt hatten, zeigten mir, wie gut sich alle auf den Tag vorbereitet hatten.

Kinderbuch_Lesung_2

Es hat mir viel Spaß gemacht und ich danke den Veranstaltern Ursula und Peter Will und den mitwirkenden Kindern für ihre umwerfende Leistung!

Kinderbuch_Lesung_3

Zum Artikel und weiteren Fotos der „Bücherwürmer in Wandlitz„!

Artikel in der Märkischen Oderzeitung
Artikel in der Märkischen Oderzeitung

20.11.2015: Vorlesetag 2015

20.11.2015: Vorlesetag 2015

Ich werde erstmals beim bundesweiten Vorlesetag am 20.11.2015 dabei sein und lese in einer Schule in Berlin-Pankow aus meiner Kinderbuch-Reihe. Darauf freue ich mich schon sehr!

Kurz davor (am 13.11.) lese ich in einer Schule in Berlin-Tegel und kurz danach am 27., 28. & 29.11.2015 im Rahmen der Buch Berlin 2015. Der November wird mein Lesungs-Monat 🙂

Nachtrag vom 20.11.2015: Mein Erlebnisbericht:

Heute habe ich als Vorleser am bundesweiten Vorlesetag teilgenommen und in einer Grundschule in Berlin-Pankow vor zwei 3. Klassen aus meinen Kinderbüchern vorgelesen.

Ich wurde sehr freundlich empfangen und habe mich im Klassenraum zu ca. 20 Kindern in die Leseecke gesetzt. Ich durfte sogar auf den Chef-Platz, einen Sitzsack.

Als den Kindern klar wurde, dass ich aus meinen eigenen Büchern vorlesen werde, machten sie buchstäblich große Augen. Einen leibhaftigen Schriftsteller hatten sie noch nie gesehen und sie stellten mir unzählige Fragen. Wie funktioniert das mit der Druckerei? Ob ich die Bilder selbst gemalt habe? Wo kann man die Bücher kaufen?

Dann las ich aus „Die Reise nach Himmelblau“ vor und sie hörten mir gespannt zu. Jede Lesung erinnert mich daran, wieso ich schreibe und Geschichten erzähle und auch heute war das wieder der Fall. Es ist einfach toll, die Begeisterung der Kinder für meine Abenteuer zu sehen. Dabei erregte der magische Apfel, der sich in eine Tomate verwandelte (und danach in eine Kokosnuss) die meiste Aufmerksamkeit. Auch die unerwartete Wendung ganz am Ende des Buches führte zu erstaunten Gesichtern. Was kann sich ein Autor mehr wünschen? Hoch erfreut waren die Kinder über meine mitgebrachten Aufkleber, Ausmalbilder und Lesezeichen.

Der Vorlesetag hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich werde nächstes Jahr gerne wieder teilnehmen. Jetzt freue ich mich auf meine Lesungen am 28. und 29.11. bei der Buch Berlin (Kinder haben freien Eintritt).

06.07.2015: Die Schreibwerkschau – Special!

06.07.2015: Die Schreibwerkschau - Special!

Fünf Autoren der „Schreibwerkstatt“ der Volkshochschule präsentierten am 06.07.2015 ab 19:30 in der Humboldt Bibliothek Berlin ihre Veröffentlichungen. In einer anschließenden Diskussionsrunde gaben sie Auskunft darüber, wie sie einen geeigneten Agenten oder Verlag gefunden haben und über ihre Erfahrungen beim Selfpublishing.

Karim_Pieritz_liest_Kinderbuch

Teilnehmer waren Carola Wolff, Bettina Kerwien, Anders Alborg, Heike Franke und Karim Pieritz. Moderatorin war Claudia Johanna Bauer. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage in Kooperation mit der VHS Reinickendorf statt.

Mein Fazit: Es war super und auch für mich als Teilnehmer sehr informativ und spannend. So weiß ich jetzt, dass heutzutage auch Verlagsautoren ihre Bücher größtenteils selbst vermarkten müssen. Einige Verlage nehmen Buchtitel nur ins Programm, damit sie die Konkurrenz nicht bekommt. Da bin ich doch froh, mein eigener Herr zu sein 🙂

Ich möchte mich bei allen bedanken, die diese Schreibwerkschau Spezial ermöglicht haben und vor oder hinter den Kulissen mitgewirkt haben. Es hat mir viel Spaß gemacht, meine Kinderbücher einem Publikum vorzustellen, das eigentlich nicht zur Zielgruppe gehört. Uneigentlich gehört es schon dazu, denn meine Devise ist es, Kinderbücher zu schreiben, die mir als Erwachsenem auch gefallen.

Ich konnte nur sehr wenige Leute entdecken, die irritiert die Stirn gerunzelt haben und vermutlich dachten: „Wo bin ich denn hier gelandet?“ Meine Lesung über einfallsreiche Kinder, die mit donnerkrachenden Feuerpupsen einen fiesen Drachen überlisten, kam gut an und die Mehrheit der Zuschauer hat laut gelacht.