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Wie die Bären nach Himmelblau kamen

Das Bärenmädchen Sali erzählt die Geschichte ihres Volkes

Hallo, ich bin Sali, 9 Jahre alt und ein Bärenmädchen vom Planeten Himmelblau. Auf Himmelblau gibt es Magie. Sie kommt von einem magischen Kristall, der als Meteorit aus dem Weltall auf Himmelblau gestürzt ist. Mit dieser Magie können wir zu anderen Planeten reisen.

Ich bin Zauberschülerin und reise durch das Astloch einer magischen Eiche zu fremden Orten. Ich zaubere mich so klein, dass ich in das Astloch passe. Dann krabbel ich hinein. In der Eiche gibt es lange Gänge, die zu vielen spannenden Orten führen, auch auf die Erde.

Vor langer Zeit krabbelte ein kleiner Braunbär namens Bali durch ein sehr großes Astloch einer Eiche und landete auf Himmelblau. Seine kleine Freundin Sali (ja, ich wurde nach ihr benannt) folgte seinen Spuren und jetzt war er nicht mehr alleine. Bali und Sali fanden das Paradies und waren glücklich. Als sie groß wurden, bekamen sie viele Kinder. Hin und wieder verirrte sich ein weiterer Bär nach Himmelblau. Das war gut, denn ohne die Neuen wären die Himmelblau-Bären schnell ausgestorben. Insgesamt kamen neun männliche Bären (und etliche weibliche) nach Himmelblau. Sie waren die Stammväter der neun Bärenvölker, die das Vulkanland besiedelten. So steht es geschrieben in den Alten Schriften.

Doch dann gab es eine große Katastrophe. Unser Nachbarplanet Dunkelblau wurde zerstört und sein grüner Mond flog direkt auf uns zu. Der magische Kristall hat uns vor der Zerstörung bewahrt, doch es gab eine Sintflut und viele Bären starben. Der Mond hat Himmelblau durcheinandergewirbelt und seitdem hat unser Planet zwei Seiten – eine helle und eine dunkle. Die Bären wohnen auf dem großen Kontinent auf der dunklen Seite. Leider heißt diese Seite nicht ohne Grund so, denn dort geht niemals die Sonne auf. Das ist sehr schlimm, weil ohne Sonne wachsen keine Pflanzen. Viele Bären verhungerten.

Weltkarte von Himmelblau (Kinderbuch Leuchtturm der Abenteuer)

Jetzt hätten die Bären ja auf die helle Seite auswandern können, doch das war gar nicht so einfach. Die helle und die dunkle Seite wurden von einem ewigen Sturm voneinander getrennt. Dieser Sturm zieht sich als Ring um den ganzen Planeten und deshalb nennen wir ihn »Ring der Stürme«. Die Bären waren gefangen und ihr Ende war nur eine Frage der Zeit. Das Leben war hart und Nahrung fanden sie nur im Meer. Doch die Fische waren schlau und ließen sich nicht einfach mit der Pranke aus dem Wasser schlagen. Sie schwammen im tiefen Wasser, wo ein Bär nur mühsam stehen konnte. So lernten meine Vorfahren den aufrechten Gang und irgendwann gingen sie auch an Land so.

Aber die Fische wurden immer schlauer und auch im tiefen Wasser waren sie immer schwieriger zu fangen. Plötzlich veränderten sich meine Vorfahren. An ihren Pfoten hatten sie jetzt einen Daumen, mit dem sie greifen konnten. Wir haben uns weiter entwickelt und für uns Himmelblau-Bären sind die Bären von der Erde jetzt so etwas wie die Affen für die Menschen. Es sind unsere Vorfahren und sie sind süß, aber irgendwie sind sie uns auch peinlich. Gab es wirklich mal eine Zeit, in der wir nicht reden konnten? Und was haben wir den ganzen Tag gemacht, außer zu fressen?

Diese Zeit ist lange vorbei und seitdem haben wir gelernt, Dinge zu bauen. Angeln, Harpunen, Schiffe – ja sogar Roboter und Raumschiffe. Wir wollten nicht mehr einfach nur leben oder überleben. Wir wollten etwas ERLEBEN. Und das tun wir jeden Tag. Wenn du miterleben möchtest, was ich schon alles erlebt habe, dann schau mal in die Neuen Schriften der Bären, auf der Erde nennt ihr sie “Leuchtturm der Abenteuer”.

Zum Abschluss ein Zauberspruch:

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, der Dinge viele sind jetzt hier.
So schnell ein Hase hoppelt, gibt’s die Sachen doppelt.

In meinen Büchern kannst Du nachlesen, wie ich … nun ja … die Welt rette. Ganz ehrlich, ich hab mir das nicht ausgesucht und ohne meine Freunde hätte ich das auch nie geschafft. Wenn ich keine Freunde gehabt hätte, dann wäre ich heute entweder verrückt oder tot. Hast Du Freunde? Dann freu Dich und kümmere Dich um sie. Vielleicht retten sie ja eines Tages mal Dein Leben.

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Die Magie der Kinderbücher

Die Leuchtturm der Abenteuer-Kinderbuch-Reihe motiviert mit ihren spannenden und lustigen Abenteuergeschichten zum Lesen. Doch die Bücher regen auch zum Nachdenken an und vermitteln moralische Werte. Ernste Themen werden nicht ausgeklammert, doch wenn sie behandelt werden, schüren sie die Hoffnung, dass selbst das finsterste Tal irgendwann einmal durchschritten ist. In den Kinderbüchern werden neben der spannenden Haupthandlung auch schwierige Themen, tragische Schicksale und Legenden von unsterblicher Liebe behandelt, welche die Magie der Abenteuer ausmachen.

Schwierige Themen

Es gibt Dinge im Leben, die schmerzhaft sind und bleiben, bei allem Optimismus. Dazu gehört der Verlust eines lieben Wesens. Solche Themen gehören ebenfalls in Kinderbücher, denn sie betreffen die Realität unserer Kinder. Auch der Elfenjunge Purzel muss mit dem Verlust seines Riesen-Schmetterlings Sausi fertigwerden, seinem treuen Wegbegleiter, den er mit einer kleinen Pfeife jederzeit rufen konnte. Zusammen mit seiner Freundin Sali hilft er Sausi, noch einmal zu fliegen. Der letzte Flug eines magischen Wesens geht zum ewigen Regenbogen am Nordpol, der ins Jenseits führen soll.

Der ewige Regenbogen (Magie der Kinderbücher)

»Wir sehen uns im Regenbogen«, ruft Purzel seiner geliebten Sausi mit Tränen in den Augen hinterher. Sali greift nach seiner Hand und drückt sie.

Am Ende der Buchreihe halte ich für Purzel jedoch noch eine Überraschung bereit. Eine Überraschung namens Leben.

Michael schaut hin und erkennt einen Schmetterlingsschwarm. Einige flattern auch durch das Kolosseum. Sie sind so groß wie Schmetterlinge von der Erde und alle haben rosafarbene Flügel.
»Wow«, sagt Michael, »die sind schön.«
»Die Jungen sind geschlüpft«, seufzt Purzel und spielt an seiner Halskette mit der Pfeife herum.
»Da sind bestimmt auch Sausis Kinder dabei«, sagt Sali und legt ihre Pfote auf Purzels Schulter.
»Ja«, sagt Purzel und eine Träne kullert über sein Gesicht.
»Puste in die Pfeife«, sagt Sali.
»Was soll das bringen?«, fragt Purzel. »Sausi war der einzige Schmetterling auf Himmelblau, der so zutraulich war und …«, er schluckt, »… und der mich geliebt hat.«
»Puste in die Pfeife«, wiederholt Sali.
Purzel hält sich die Pfeife an den Mund und holt Luft. Dann pustet er hinein.

Ob ein Schmetterling auf Purzels Ruf reagiert?

Das tragische Schicksal eines kleinen Bären

In meinen Büchern erzähle ich auch von tragischen Schicksalen, die zum Nachdenken anregen.

So gab es den kleinen Bären Zali, der in den Vulkanbergen lebte. Mit fünf Jahren war er von Zuhause fortgelaufen und hatte versehentlich bei Vollmond in den Schwarzen See geblickt. Dort sah er den bösen Mondgeist und wurde von ihm verflucht. Fortan war er ein Diener des Schattens und trug den Namen Zata. Erst tausende Jahre später rettete ihm das kleine Bärenmädchen Sali mit einem raffinierten Zauberspruch seine verlorene Seele. Sie verwandelte ihn wieder in den unschuldigen Fünfjährigen und schickte ihn heim zu seinen Eltern.

Ein Stern wird dich leiten
bei der Reise durch die Zeiten
Er wird strahlen so hell
und du bist ganz schnell
daheim und zurück
in einer Zeit voll Glück

Dort gab es ihn nun doppelt und er war überzeugt davon, dass er dem bösen Zauberer Zata niemals begegnen durfte, weil sonst etwas Schreckliches geschehen würde. Viele Bären hielten ihn deshalb für verrückt, dennoch gewann er den ersten Krieg gegen die Bruderschaft vom grünen Mond. Er heilte alle verfluchten Bären und änderte damit die Geschichte Himmelblaus (im Anhang der Kinderbücher stehen diese historischen Ereignisse).

Doch das finstere Zeitalter des Zauberers Zata ließ sich nicht aufhalten und so ging Zali ins Exil in die Kristallstadt, die Elfenhauptstadt. Dort stand er jeden Tag am Meer und blickte zum Horizont, voller Sehnsucht nach seiner alten, verlorenen Heimat. Eine Statue im Hafen der Kristallstadt erinnert heute daran und zeigt ihn, wie er traurig in die Ferne schaut.

Die unsterbliche Liebe eines Königs

Eine andere Legende in meinen Kinderbüchern handelt von König Purzel. König Purzel war ein weiser König und Kriegsherr. Doch als seine Frau Elise starb, zerbrach sein Herz. Er wurde krank, verlor seinen Lebenswillen und wollte niemanden mehr sehen. Sein Zauberer baute daraufhin die magische Meisterlampe, um ihm eine Freude zu machen. Sein König sollte endlich wieder glücklich sein. Einer alten Legende nach führt die Lampe zu einem ganz besonderen Ort: ins Regenbogenland. Auf Himmelblau nennt man so das Jenseits.

Als König Purzel ins Licht der Meisterlampe schaute, um seiner geliebten Frau Elise ins Jenseits zu folgen, wurde bei den Riesen ein Kind geboren. Als es sprechen konnte, sagte es immer wieder den Namen ›Elise‹. Im Kindergarten suchte es die Nähe zu einem nur wenige Monate zuvor geborenen Riesenmädchen. Die beiden waren ein Herz und eine Seele und niemand vermochte es, sie zu trennen. Als sie erwachsen waren, heirateten sie und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

»Seine geliebte Elise war nicht im Jenseits«, sagte Lena, als sie von der Legende hörte, »ihre Seele wurde als Riesenmädchen wiedergeboren und auch seine Seele wurde wiedergeboren. Die Lampe hat sie wiedervereint, so stark war ihre Liebe. Das ist sooo romantisch.«

Am Ende fanden die Kinder heraus, dass die Meisterlampe gar nicht in Jenseits führte, sondern an den Ort des Glücks, der für jeden sehr individuell ist. Sie fanden auch den Zauberspruch, der diese magische Taschenlampe erschaffen hatte:

Die Lampe öffnet alle Türen
und ihr Licht wird dich führen
durch Raum und Zeit
zum Ort der Glückseligkeit

Ich wünsche den Lesern meiner Kinderbücher, dass sie ihren Ort des Glücks schon gefunden haben oder bald finden werden!

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Ferien- und Freizeit-Tipps gegen Langeweile

Der erste Tag der Ferien mit Kindern bricht an und ein Unwetter los. Was kann man mit Kindern bei schlechtem Wetter machen? Der geplante Ausflug fällt damit buchstäblich ins Wasser. Die Kinder langweilen sich, quengeln und die Eltern sind genervt. Was tun?

Vor dem Fernseher hocken

Viele Kinder sitzen bei Regen vor dem Fernseher oder spielen mit Handy, Tablet oder Konsole. Doch diese “Bildschirmzeit”, d.h. die Berieselung durch elektronische Geräte, führt nach einiger Zeit bei Kindern zu innerer Unruhe. Außerdem möchten die Eltern doch ihre kostbare Urlaubszeit nicht mit normalen Alltagsbeschäftigungen vergeuden, sondern “etwas” mit ihren Kindern unternehmen. Gibt es nichts, was man mit seinen Kindern gemeinsam bei schlechtem Wetter machen könnte?

Malen und Basteln

Der Klassiker bei den Kinderbeschäftigungen ist und bleibt das beliebte Malen und Basteln. Zuhause sollte es am notwendigen Material nicht fehlen und wenn man seine Reise gut geplant hat, hat man auch im Hotelzimmer Schere, Papier, Klebestift und bunte Stifte dabei. Kinder sind gerne kreativ und lassen sich leicht motivieren. Wie wäre es mit einem selbstgemalten Comic?

Indoor-Spielplatz besuchen

Bei schlechtem Wetter einen Indoor-Spielplatz in den Nähe aufzusuchen ist ein wahrhaft genialer Einfall, doch darf man sich nicht wundern, wenn ein paar andere Eltern auch darauf gekommen sind. Wenn man es geschafft hat, sich durch den Eingangsbereich zu kämpfen, kann man die Kinder sich selbst überlassen. Die sind es von Kita, Hort oder Schule gewohnt, sich durch Menschenmassen zu kämpfen und dabei Spaß zu haben. Die vom Lärm immer stärker gestressten Eltern können sich mit einem Kaffee irgendwo hinsetzten (sofern sie einen Platz finden – und einen Kaffee).

Gesellschaftsspiele spielen

Jetzt ist die Gelegenheit da und das seit einigen Jahren ungeöffnete Geselschaftsspiel in der Abstellkammer kann endlich mal genutzt werden. Und auch wenn man seine Ferien im Hotel verbringt, so gibt es in den meisten Hotels Spiele, die man sich ausleihen kann, doch muss man dafür der “Gesellschaftsspiele-Typ” sein, dem es Spaß macht, kleine Steinchen hin und her zu schieben oder Anweisungen auf Karten zu folgen. Überlässt man sein Spieleglück lieber dem Zufall, seinem Wissen oder seiner Geschicklichkeit? Wenn man sich auf ein Spiel einigen kann, ist ein Gesellschaftsspiel ein schöner Zeitvertreib.

Hörbücher hören

Hörbücher sind nicht nur bei Kindern sehr beliebt. Sie ermöglichen das entspannte Zuhören beim gemütlichen Lümmeln auf der Couch. Hörbücher sind die bequemste Alternative zum Fernsehen.

Eine Kinderbuch-Lesung

Ein spannendes Buch, das man seinen Kindern vorliest oder sich von ihnen vorlesen lässt, ist die aktivere Alternative zum Hörbuch. Leider sind die Kinderbücher, die man besitzt, meist bekannt und es fällt schwer, sich auf einen Titel zu einigen. Das Problem im Urlaub ist auch, dass man nicht unbegrenzt Bücher mitschleppen kann. Vielleicht gibt es ja eine Hotel-Bücherei, doch auch hier ist es schwierig, deutschsprachige Kinderliteratur zu finden, die auch die Eltern interessiert. Die Lösung für dieses Problem ist ein klein wenig elektronisch.

Kinder-eBooks

Heutzutage hat fast jeder ein Smartphone, Tablet oder eBook-Reader und nimmt diese Geräte auch in den Urlaub mit. Über Handynetz oder WLAN kann man sich Bücher kaufen – auch Kinderbücher. Die Auswahl eines spannenden Kinderbuches, das alle interessiert, ist eine schöne Familienaufgabe. Gemeinsam wird in den Kategorien des eBook-Shops gestöbert oder nach Suchbegriffen recherchiert. Grundsätzlich gilt:

Don’t judge a book by its cover!

Ein Buch mit einem spannenden Cover muss nicht wirklich spannend sein und umgekehrt. Ein Cover verrät auch nicht, ob der Schreibstil des Autors Eltern und Kindern gleichermaßen gefällt – das gilt auch für die persönlichen Meinungen in Buchrezensionen. Die Leseproben ermöglichen es, einen Titel zu finden, der alle Geschmäcker befriedigt.

Ferien- und Freizeit-Tipps gegen Langeweile

Bücher lesen und Quizfragen beantworten

Vielleicht soll es eine Abenteuergeschichte mit Dinosauriern sein? Oder mit Piraten? Oder mit bösen Zauberern und gefährlichen Drachen? Ein Kampfroboter mit Laseraugen wäre sicherlich auch ganz cool. Dann sucht einfach “Karim Pieritz” im eBook-Shop und erlebt gemeinsam spannende und lustige Abenteuer – für die Altersklassen. Am Ende kann die ganze Familie das Quiz mit Fragen zur Geschichte lösen (auch bei Antolin).

Vielleicht hat nach den vielen Beschäftigungen auch der Regenschauer oder der Schneesturm aufgehört und die Abenteuer im echten Leben gehen endlich weiter.

Unsere Bestseller im Handel
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Erstlesebuch der Kinderbuch-Reihe jetzt in Englisch

Den Traum, eine Kinderbuch-Reihe zu schreiben und zu veröffentlichen, habe ich mir erfüllt und erst kürzlich konnte ich die Reihe erfolgreich abschließen. Doch ich habe auch noch weitere Träume. So wäre es schön, meine Abenteuergeschichten rund um den Leuchtturm der Abenteuer als Hörbuch oder gar als Film zu erleben. Diese Träume bleiben aber erst einmal Träume.

Leuchtturm der Abenteuer wird Lighthouse of Adventure

Heute habe ich mit der Verwirklichung eines anderen Traums begonnen, nämlich mit der Veröffentlichung eines Kinderbuches in englischer Sprache. Es ist ein Experiment und daher starte ich die Reihe auch nicht mit “Die Reise nach Himmelblau”, sondern mit dem kurzen Erstlesebuch, das darauf basiert. Es hat nur 30 Seiten und das war überschaubar. Ich hatte Englisch als Leistungskurs im Abi und habe mir die Übersetzung selbst zugetraut. Doch die Schule ist lange her und glücklicherweise hatte ich Unterstützung durch Freunde und Testleser. So bleiben uns Formulierungen wie “his last hour has struck” erspart 🙂

Meine Elfen haben Namen, die auf “-el” enden. Einen englischen Purzel konnte ich mir aber nicht vorstellen, daher heißt der Junge mit den Flügeln in der englischen Fassung Nathaniel (oder kurz Nate). Auch Jan und Lena sind keine sehr gängigen Namen, daher heißen sie dort Jack und Emily.
Der Planet Himmelblau heißt Blue Sky und hat eine bright und eine dark side. Ich möchte auf der bright side wohnen 🙂

Sollten die englischsprachigen Leser auf meine Buchreihe aufmerksam werden und positiv annehmen, werde ich weitere Bücher übersetzen bzw. übersetzen lassen. Der angelsächsische Markt ist jedenfalls riesig im Vergleich zum deutschen. Hoffentlich kommt nicht zu sehr mein Schulenglisch-Akzent durch 🙂

Das neue Erstlesebuch gibt es jetzt bei Amazon als Kindle-eBook und als Taschenbuch – mittlerweile auch zweisprachig.

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Die Kinderbuch-Reihe geht zu Ende – ein Rückblick

Hinweis: Das Buch wurde 2020 archiviert und wird vom Verlag nicht mehr aufgelegt. Die ehemals sechsteilige Buchreihe gibt es jetzt als vollständig überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel Leuchtturm der Abenteuer Trilogie!

Das große Finale

Mein neues Kinderbuch ist aus dem Druck und die Reihe damit nach 6 Bänden ihren krönenden Abschluss erhalten – ihr Happy End. Nun kann ich einen Blick zurückwerfen und die Reihe als Ganzes betrachten.

Zum Schreiben des letzten Abenteuers meiner Kinderbuch-Reihe bin ich oft mit meinem Laptop in die Bibliothek gegangen. Ich habe festgestellt, dass ich an einem Arbeitsplatz außerhalb der eigenen vier Wände effektiver und auch kreativer bin. Jetzt ist der sechste und letzte Band der Kinderbuch-Reihe “Leuchtturm der Abenteuer” fertig.

201412-Bibliothek

Die Mumie vom grünen Mond ist erwacht und die Zerstörung Himmelblaus steht kurz bevor! Die Handlung führt zum dramatischen Höhepunkt der Reihe. Wird die “Frau im Mond” aufwachen und die Familie von Jan und Lena wieder vereint? Werden die eingefrorenen Opfer des Drachen Blitzeis (darunter sind auch Salis und Purzels Eltern) gerettet? Gelingt es den Hütern des Kristalls, den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren?

Unheimliche Monster und Schauplätze

Das neue Abenteuer beginnt am unheimlichsten Ort des Himmelblau-Universums: auf dem “Grünen Mond”. Der Riesenschmetterling Sausi hat Michael, Tim, Jan und den Robotergeneral Besky dort abgesetzt. Bis zur Mondpyramide ist es aber noch ein weiter Weg. Wenn sie zu lange auf dem Mond verweilen, werden sie zu “Mondzombies” und damit zu Dienern der bösen Mumie. Da verwandelt sich Tim plötzlich in ein Schneckengehäuse und düst mit Raketenantrieb davon! Wird Michael seinem Freund Tim auch dieses Mal wieder helfen können?

Die Helden müssen gegen fiese Raketenschnecken, Drachen, Zauberer, Mumien, Kampfroboter und Zombie-Ritter antreten. Sie besuchen fantastische Orte wie den “Grünen Mond”, eine Drachenhöhle, eine Pyramide, das Bärenland mit Vulkan und “Schwarzem See”, den Elfenwald, den Leuchtturm und die Kristallstadt mit ihrem Kolosseum.

Trotzdem lustig

Die Monster mögen noch so grauenvoll sein, mit coolen Helden wird es trotzdem lustig:

“Was ist mit mir?”, schreit Tim und seine Augen blicken zu Michael.
“Du wurdest von einer Raketenschnecke in ein Schneckenhaus verwandelt”, antwortet Michael.
“Echt jetzt?”
“Ja.”
“Ganz echt jetzt?”
“Ja.”
“Also ganz, ganz echt jetzt?”
“Ja, wirklich.”
“Und ich bleibe für immer so?”
“Äh …”
“Dann sagst du das aber meinen Eltern!”

Die Entstehung der Buchreihe

Als ich mir die Geschichten für meinen Sohn ausdachte – am Bett oder auf dem Balkon im Urlaub – wollte ich zunächst nur eines: Eine Abenteuergeschichte erzählen, die ich selbst spannend finde. Ich konnte mich auch noch gut daran erinnern, was ich als Kind toll fand. Geschichten über einen ganz normalen Helden, der plötzlich in ein Abenteuer gerufen wird, seine Ängste überwindet und über sich hinauswächst.

Die coolsten Abenteuer erlebt ein Held nicht zu Hause, sondern in einem fernen Land oder auf einem anderen Planeten. Doch wie kommt er da hin? Ich brauchte ein glaubwürdiges Transportmittel, so etwas wie ein Stargate. Die Bewohner von Himmelblau verwenden für ihre Reisen magische Taschenlampen. Schaut man in das Licht einer solchen Lampe, landet man beim Leuchtturm der Abenteuer, in dem ein magischer Kristall ins Weltall leuchtet.

Das Transportproblem war gelöst, aber welche Abenteuer sollten meine Helden von der Erde dort erleben? Seit Längerem hatte ich eine Idee für ein Fantasy-Abenteuer im Kopf, in dem sich eine junge Heldin aus dem 19. Jahrhundert auf einen fremden Planeten »verirrt«. Dort erlebt sie spannende Abenteuer, kämpft gegen Drachen und böse Zauber und verliebt sich in einen jungen Prinzen. Da werden ihre Kinder entführt! Sie ist verzweifelt, doch glücklicherweise bekommt sie Hilfe von einer höheren Macht, doch auch diese Macht ist begrenzt. Ihr bleibt keine Wahl. Wenn sie ihre Kinder retten will, muss sie sich selbst opfern und auf ewig an einem finsteren Ort zurückbleiben. Alleine mit einem Monster. Diese Hintergrundhandlung hatte ich im Kopf, als ich meine Helden auf die Reise schickte. Von Anfang an war mir klar, dass ich diesen »roten Faden« irgendwann einmal auflösen muss.

Die Zielgruppe

Als ich die Abenteuer aufschrieb, musste ich mich für eine Zielgruppe entscheiden und auch das Alter der Helden bestimmen. Es war ein schwerer Schritt, mich von den knuffigen Entwürfen mit 5-jährigen Helden zu verabschieden. Ich entschied mich für 8-9-jährige Helden und das war auch gut so, doch mein 4-jähriger Sohn fand das gar nicht lustig. Rückblickend jedoch – er wird bald 8 – findet er die Entscheidung gut. Die Reihe richtet sich mit den ersten Bänden an Leseanfänger ab 6 Jahren. Die Bücher können aber auch gut zum Vorlesen oder als Gutenachtgeschichten verwendet werden. Leseanfänger brauchen Geschichten, die begeistern und die Fantasie anregen. Die actionreiche und spannende Handlung sowie die leichte Identifizierung mit den Helden motivieren Kinder zum Lesen. Die Anforderungen steigen von Buch zu Buch und das ermöglicht es den Kindern, mit den Abenteuern zu wachsen.

Inhaltlich richten sich die Kinderbücher an ältere Leser ab 8 Jahren, denn in diesen Geschichten stehen nicht nur lustige und spannende Abenteuer im Mittelpunkt. Themen wie Krieg, Tod, Trauer, das Gewissen und Verantwortung für sein Handeln werden neben Werten wie Freundschaft und Hilfsbereitschaft behandelt. Einen besonderen Stellenwert nimmt in meinen Geschichten der Wert des Lebens und der Umwelt ein.

Die Handlung

Für die Handlung der Bücher wählte ich Abenteuer mit Dinosauriern, Piraten, Drachen, bösen Zauberern und anderen Monstern. Sie spielt auf dem märchenhaften Planeten Himmelblau, auf dem Elfen, Zwerge, Riesen, Bären, Zauberer und Drachen leben. Mit Piratenschiffen, Raketen und Riesen-Schmetterlingen reisen meine Abenteurer an magische Orte, z.B. in verzauberte Wälder, uralte Burgen, Drachenhöhlen, Pyramiden und zum Nordpol.

Schon zu Beginn der Kinderbuch-Reihe wird klar, dass auf Himmelblau nicht alles “super” ist. Es gibt Zwerge und Piraten, die Kinder entführen und eine böse Mumie auf dem grünen Mond, die irgendwann aufwachen wird.

Später wird deutlich, dass die Bruderschaft vom grünen Mond auch auf der Erde aktiv ist und mit aller Entschlossenheit ihren “Meister” (die Mumie) aufwecken will.

Der Leser erfährt viel über frühere Konflikte mit der Bruderschaft und Kriege mit ihren Zombie-Armeen. Glücklicherweise konnten diese Angriffe von einer Gruppe Helden, den “Hütern des Kristalls”, jedes Mal abgewehrt werden.

Inspiration

Als mein Sohn in den letzten Jahren immer wieder neue Abenteuergeschichten von mir hören wollte, weckte das meine Inspiration. Geschichten über ängstliche Häschen und andere freundliche Waldbewohner wollte er jedoch nicht mehr hören. Am liebsten mag er Bücher mit einer stimmungsvollen Atmosphäre, glaubhaften Charakteren, einer dramatischen und dennoch humorvollen Handlung und sehr viel Action. So habe ich mir für ihn kindgerechte Abenteuer dieser Art ausgedacht.

Meine Erzählungen habe ich mit ihm in Bilderbüchern verarbeitet, für die er die Bilder gemalt hat. Schon beim ersten Teil war mir klar gewesen, dass ich nicht nur eine einzige Geschichte erfunden hatte. Ich hatte ein lebendiges Universum voller Magie vor mir, welches sich ständig weiterentwickelte.

In meinen Abenteuergeschichten geht es um das Zusammentreffen unserer bekannten Welt mit der magischen Welt des Planeten Himmelblau. Die magische Welt bleibt aber nicht dort, sondern dringt in unsere ein und das führt zu spannenden oder lustigen Situationen. Kinder mögen diese Mischung aus unserer Welt und einer Fantasiewelt mit magischen Elementen.

Auch wenn ein Autor in Fantasiegeschichten viele Freiheiten hat, sind mir Logik und Machbarkeit sehr wichtig. Kinder sind kritische Leser und Zuhörer, die sofort erkennen, wenn etwas nicht zusammenpasst. So gibt es im Universum des »Leuchtturms der Abenteuer« klare Regeln, nach denen die magische Welt funktioniert. Nur so wird bei den Lesern das logische und analytische Denken gefördert.

Das Verhalten meiner Protagonisten und Antagonisten – egal ob magisch oder nicht – ist unabhängig von der magischen Welt nachvollziehbar und begründet. »Böse« Leute sind nicht einfach nur »böse«, es gibt für ihr Verhalten auch einen Grund. Das gilt auch für die »lieben« Leute. Mein Universum unterscheidet sich in dieser Hinsicht also kaum von unserer Welt. Meine Protagonisten erleben viele Krisensituationen und müssen Entscheidungen treffen. Das regt die Kinder zum Nachdenken an, wie sie sich selbst in dieser Situation verhalten würden und das fördert die soziale Kompetenz.

Unabhängig davon hatte ich zu der Zeit eine Idee für einen Fantasy-Roman. Heldin ist Luise, eine junge Frau aus der deutschen Kaiserzeit. Bei einer Wanderung mit ihrer Schwester Elisabeth verirren sie sich in einer Höhle und tauchen auf magische Weise auf einem fremden Planeten wieder auf. Luise verliebt sich in den Königssohn. Die beiden heiraten und bekommen zwei Kinder, aber leider bedroht ein böser Schatten das Königreich. Luise endet wie im Märchen, das die Bären-Erzieherin Mala in “Flucht durch Bärenstadt” den Kindern erzählt: auf einem grünen Mond in tiefem Schlaf.

Was ich als Kind toll fand

Ich erzähle gerne die Geschichten, die ich als Kind auch toll gefunden habe. Bei mir war das zum Beispiel das klassische Märchen vom “Krieg der Sterne”. Es kommt alles vor, was cool und angesagt ist. Mächtige Zauberer und eingesperrte Prinzessinnen, die gerettet werden wollen. Und ein Held, der aus seiner alltäglichen Welt in ein fantastisches Abenteuer aufbricht, begleitet von neuen Freunden und bekämpft von bösen Schurken. Natürlich gibt es auch magische Artefakte wie Lichtschwerter, unglaubliche Kriegsmaschinen, die ganze Planeten zerstören können und einen Zoo von wilden Bestien. Ich hatte also viel Erzählstoff, aber selbst einem Star Wars-freundlich gesinnten Papa wird das Thema irgendwann zu viel. Neuer Stoff musste her!

Die Geschichten, die ich meinem Sohn erzählte, vermischten sich auf einmal und die Figuren aus dem Kinderzimmer – Piraten, Roboter und Dinosaurier – spielten plötzlich auch mit. Und am Ende verlagerte sich der Handlungsort in das Universum, das ich mir für meinen Fantasyroman ausgedacht hatte. Da wurde mir klar, dass die Geschichte aus der Sicht der Kinder sehr spannend erzählt werden kann. Und da war sie geboren – die Idee von der magischen Taschenlampe, mit der Kinder zum “Leuchtturm der Abenteuer” auf den Planeten Himmelblau reisen können.

Genre-Einordnung

Neben der Zielgruppe musste ich mich auch für ein Genre entscheiden. »Kinderbuch« ist ja kein Genre, sondern nur eine grobe Kategorie, in die Verlage und Shops alle Bücher für die Zielgruppe Kind stecken. Dabei gibt es bei Kinderbüchern himmelweite Unterschiede. Die Festlegung auf ein einfaches Genre fiel mir schwer. Mich selbst reizen eher Bücher, die einen Mix bieten, z.B. ein Krimi, der in der Zukunft spielt oder Fantasy mit Hochtechnologie. Ich entschied mich für den Mix. Meine »Kinderbücher« sollten märchenhafte Fantasy-Abenteuer mit Elementen von Detektivgeschichten werden und im spannenden und manchmal auch etwas gruseligen Stil eines Thrillers erzählt werden. Zudem sollte es einen informativen Science-Fiction-Anteil geben. Möglichst in den Worten der Kinder wollte ich physikalisches Wissen vermitteln, z.B. über Planeten, Monde, Teilchenbeschleuniger oder über die Forschung allgemein.

Science-Fiction, Fantasy und Detektivgeschichten

Kann man sich vorstellen, wie sich Frodo mühsam zum Schicksalsberg schleppt, nur um dort von einer Roboter-Armee aufgehalten zu werden? Nein? Dann muss man sich nur »Star Wars« anschauen, wo Jedi-Zauberer gegen Droiden und Klon-Krieger antreten und wo Zauberstäbe einen Einschalter haben.

Mit 3 Jahren wurde der Bedarf meines Sohnes an spannenden Geschichten größer. Zwar machte ihm z.B. »Hänsel und Gretel« auch Angst, aber die Faszination für solche Themen war da. Als ich ihm mit vier Jahren immer mehr Abenteuer erzählen sollte, fand ich kaum Kinderbücher, die reizvoll genug waren.

Der Abenteuerroman

Mein Sohn und auch die Helden in meinen Geschichten sind sehr an Abenteuern interessiert – und da sehe ich auch mein »Hauptgenre«. Sieht man sich davon die Definition an, dann kann ich bei jeder Aussage zustimmend nicken:

„Das Grundprinzip eines Abenteuerromans ist, dass ein Held aus seiner alltäglichen Welt in eine fremde, gefährliche Welt aufbricht, in der er unter Lebensgefahr allerlei Probleme und Aufgaben zu meistern hat. Ziel seiner Reise ist meist die Rettung einer Person oder seiner eigenen Welt, aus der er aufgebrochen ist. In der Regel wird ein Abenteuerroman aus Sicht des Helden erzählt, der das Gute verkörpert und oft gegen finstere Mächte oder das Böse kämpft und letztlich gewinnt. Dabei wird er oft von einer oder mehreren Personen begleitet.“
Quelle: Wikipedia

Fantasy und Science-Fiction

Was ist, wenn die Welt, in die der Held aufbricht, nicht unsere Erde ist? Ist das immer noch ein Abenteuerroman oder schon ein Mix?Überschneidungen zwischen den Genres gibt es oft. Viele neuere Jugendbücher mischen sogar Magie aus der Fantasy-Welt mit Elementen aus der Science-Fiction. Bei »Artemis Fowl« z.B. gibt es Fabelwesen, die eine hoch entwickelte Technologie nutzen.

Detektivgeschichten mit Thrill

Ich schreibe also Abenteuergeschichten mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen. Aber in der »Erwachsenenwelt«, passieren mysteriöse Dinge mit kriminalistischen Aspekten. Meine Helden kombinieren die Fakten und gelangen zu logisch hergeleiteten Erkenntnissen. So ist z.B. Michael im ersten Teil schnell klar geworden, dass sein Mitschüler Jan für die Dinosaurier auf Himmelblau verantwortlich gewesen ist. Sind meine Bücher nun Detektivgeschichten? Jedoch sind meine Helden keine »unantastbaren« Ermittler, wie das bei Krimis normalerweise der Fall ist. Sie werden beschossen, bedroht und gejagt. Zudem nutze ich Spannungsbögen und Cliffhanger, sodass ich mich (zumindest ein wenig) auf dem Gebiet der »Thriller« bewege. Aber es gibt manchmal im Handlungsverlauf auch sehr lustige Situationen. Sind es am Ende Komödien?

Mein Fazit zur Genre-Einordnung: Ich schreibe Geschichten mit Fantasy-, Science-Fiction- und Detektiv-Elementen in Form von actionreichen, spannenden und lustigen Abenteuern für Leser ab 6 Jahren.

Finale

Jetzt ist die Geschichte zu Ende, doch der Weg dahin war weit und voller spannender und lustiger Abenteuer.

Leuchtturm der Abenteuer
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Der Stein der Riesen – Kinder retten die Welt

Hinweis: Das Buch wurde 2020 archiviert und wird vom Verlag nicht mehr aufgelegt. Die ehemals sechsteilige Buchreihe gibt es jetzt als vollständig überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel Leuchtturm der Abenteuer Trilogie!

Berlin – Karim Pieritz stellt im September sein neues Kinderbuch »Der Stein der Riesen« aus der Reihe »Leuchtturm der Abenteuer« vor.
In der Abenteuergeschichte müssen die Helden ihren Planeten vor der Zerstörung durch eine finstere Bruderschaft retten. Diese Gruppe böser Zauberer hat einen magischen Stein der Riesen gestohlen und will ihn mit einem Schiff zu einer Pyramide transportieren. Wenn der Stein dort ankommt, wird der Planet Himmelblau zerstört! Das Bärenmädchen Sali, der Elfenjunge Purzel und ihre Freunde von der Erde wollen das verhindern.

»In meinen Büchern möchte ich spannende, lustige und magische Abenteuergeschichten erzählen«, erklärt der Autor. »Die Helden erleben einen dramatischen Absturz im Weihnachtsschlitten, kämpfende Drachen und eine Reise auf den Schultern eines Riesen. Sie besuchen das Innere des Planeten, sehen schwebende Berge und fliegen auf einem Riesenschmetterling zum Mond.«

»Neben diesen märchenhaften Abenteuern will ich auch Werte vermitteln«, ergänzt der Autor. »Die Botschaft lautet: Das Leben ist ein Wunder, das wir beschützen müssen, genau wie unseren Planeten. Jeder kann durch seine Entscheidungen dazu beitragen.«

Das Buch enthält 10 Zeichnungen der Grafikdesignerin Sonja Krutyholowa-Richter. “Die Zusammenarbeit mit der Illustratorin war sehr inspirierend”, erklärt der Autor. “Die bildhafte Umsetzung meiner Ideen half mir dabei, einige Szenen lebhafter zu gestalten. Die wunderschönen Illustrationen unterstützen sehr gut die Magie der Geschichte.”

»Der Stein der Riesen« ist das fünfte Kinderbuch des Autors.

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Neues Kinderbuch Hüter des Kristalls

Hinweis: Das Buch wurde 2020 archiviert und wird vom Verlag nicht mehr aufgelegt. Die ehemals sechsteilige Buchreihe gibt es jetzt als vollständig überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel Leuchtturm der Abenteuer Trilogie!

Der vierte Abenteuerroman aus der Reihe “Leuchtturm der Abenteuer”

Berlin – Karim Pieritz stellt im März sein neues Kinderbuch “Hüter des Kristalls” vor. Hiermit veröffentlicht der Autor seit April 2013 bereits den vierten Band aus der Reihe für 6 bis 12-jährige Leser.
In den Büchern reist der 9-jährige Michael mithilfe einer magischen Taschenlampe zum regenbogenfarbenen “Leuchtturm der Abenteuer”.
“Die Helden brechen wie im klassischen Abenteuerroman in fremde Welten auf, um einen Freund zu retten”, erklärt der Autor. “Dabei geraten sie selbst in große Gefahr und nur ihr Einfallsreichtum und Mut führen zum Erfolg.”
“Hüter des Kristalls” spielt größtenteils nicht auf der Erde. Auf einer langersehnten Klassenreise dürfen die Freunde Michael und Tim alleine in einem Baumhaus übernachten. Heimlich verschwinden sie mithilfe ihrer magischen Taschenlampe auf den Planeten Himmelblau.
Als sie am “Leuchtturm der Abenteuer” ankommen, werden sie von einem wild gewordenen Kampfroboter beschossen. Sie entschließen sich, den König der Elfen in der Drachenburg um Hilfe zu bitten, aber sie müssen zuvor noch am gefährlichen Drachen Feuersturm vorbei.
“In meinen Büchern verbinde ich die reale Welt des Alltags mit einer magischen Welt”, erklärt der Autor. “Jedoch funktioniert auch diese magische Welt nach klaren Regeln und auch hier gibt es Probleme, z.B. die Zerstörung der Umwelt.”
In der Buchreihe haben die Vorfahren der Elfen giftige “Mondsteine” in der Heimat der Zwerge entsorgt. Das Land wurde daraufhin unbewohnbar. Zitat aus “Flucht durch Bärenstadt” (Band 2 der Reihe): “Der Plan war, die Mondsteine einfach alle in eine Grube zu werfen und dann zu vergessen.”
“Diese unüberlegte Handlung hatte weit reichende Folgen, die sich durch die ganze Buchreihe ziehen”, so der Autor. “Das Verhalten der Elfen erinnert nicht ohne Grund an das Thema Atommüll und den Preis, den wir aufgrund des unbedachten Umgangs früherer Generationen dafür zahlen müssen.”
Die Kinderbücher sind sehr erfolgreich bei Amazon Kindle und die eBooks rangieren immer wieder auf den oberen Plätzen der Bestsellerliste in der Kategorie “Kindergeschichten”. Zuletzt war der erste Band der Reihe “Die Reise nach Himmelblau” am 14.02.2014 auf Platz 1.
Der Autor informiert über seine Werke sowie sein Leben als Autor und Selbstverleger in seinem Blog und in sozialen Netzwerken. Hier konnte er bereits eine Fanbasis aufbauen, insbesondere bei Facebook, Google Plus und Twitter.
Eine Leserin: “Wie ich mich freue, wenn ich es (Band 4) meinem Sohn schenke, er wird Augen machen. Er fragt schon immer nach.” Quelle: Twitter-Kommentar bei “Karim Pieritz”.

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Kinderbuch-Webseite mit neuem WordPress

Die “Leuchtturm der Abenteuer Kinderbücher”-Webseite ist seit heute im neuen Gewand online! Mit WordPress Twenty Fourteen ist sie für mobile Anwender auch besser geeignet!

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Meine Kinderbücher in Frankfurt a.M.

“Leuchtturm der Abenteuer” auf der Frankfurter Buchmesse

Auf der Frankfurter Buchmesse 2013 waren die ersten beiden Kinderbücher der Leuchtturm der Abenteuer-Reihe bei der Gemeinschaftspräsentation von Titeln aus Klein- und Selbstverlagen ausgestellt.

Ausgestellt wurden:

ISBN:978-3-944626-01-7: Leuchtturm der Abenteuer 01. Die Reise nach Himmelblau.
ISBN:978-3-944626-02-4: Leuchtturm der Abenteuer 02. Flucht durch Bärenstadt.

Die Messe fand in der Zeit vom 09. bis 13. Oktober statt. Die Präsentation der Bücher war in Halle 3.1 G65.

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Kinderbuch Schreiben

Kinderbuch in der ersten Bibliothek

Als 1989 die Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel eröffnet wurde, war ich einer der ersten Besucher gewesen. Daher ist es für mich umso schöner, dass man mein erstes Buch jetzt in der Kinder- und Jugend-Bibliothek ausleihen kann 🙂

Kinderbuch in der ersten BibliothekQuelle: https://www.voebb.de

Update: 2014 folgte Band 2 – jetzt ist das erste Kinderbuch nicht mehr so einsam in der Bücherei.

Kinderbuch in der ersten Bibliothek