Jungen im Kinderbuch

Tim aus dem Kinderbuch Leuchtturm der Abenteuer

In meiner Kinderbuch-Reihe können die Jungen mit Schwertern kämpfen, Freunde in Not retten und Helden sein – wie in klassischen Abenteuergeschichten.

Die Jungen vom Leuchtturm der Abenteuer

Michael aus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerDer 8-jährige Michael nimmt im ersten Band als Identifikationsfigur den Leser auf seine abenteuerliche »Reise nach Himmelblau« mit. Michael ist vorsichtig und sein Lieblingswort ist ein ängstliches »Oje«. Trotz seiner Sorgen scheut er nicht davor zurück, einem Freund in Not zu helfen.
Timaus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerSein bester Freund Tim (9) handelt erst und denkt später. Sein Lieblingswort ist „Au weia“, wenn er mal wieder Unfug gemacht hat. Ohne ihn würde Michael zu sehr grübeln und wichtige Dinge verpassen. Michael hingegen ist für ihn die Stimme der Vernunft, die beiden ergänzen sich also prächtig.
Purzel aus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerDer Elfenjunge Purzel ähnelt Michael stärker, denn auch er schmiedet lieber erst einen Plan, bevor er handelt. Er ist ein wenig verträumt und verliert öfter mal etwas. Obwohl auf Himmelblau ein magischer Kristall Wunder vollbringen kann und er selbst mal Zauberer werden will, denkt er sehr logisch.
Jan aus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerDer 9-jährige Jan tritt zu Beginn als »böser Mitschüler« in Erscheinung. In »Gefahr in Immergrün« freunden sich Michael und Tim mit ihm an. Jans Eltern sind verschwunden, als er 3 Jahre alt war. Er vermutet, dass sie Geheimagenten sind und schnell weg mussten, weil sie ihre Kinder damit schützen wollten.

Identifikation mit den Helden

Die Helden meiner Kinderbücher sind „normale“ Kinder aus unserer Welt, mit denen sich die Leser gut identifizieren können. Die Jungen in den Büchern interessieren sich für die Dinge, für die sich viele Jungs in dem Alter interessieren, z.B. Star Wars oder Harry Potter. Die Andeutungen sind oft etwas versteckt und nur für Fans erkennbar. Auszug aus „Der Stein der Riesen“:

Michael grübelt. »Okay, aber wollen wir da wirklich reingehen?« Er zeigt auf den Wald, der so dicht und dunkel ist, dass man nur die erste Baumreihe erkennen kann. »Ich hab da ein ganz mieses Gefühl.«

Etwas offensichtlicher ist es in einer Szene, in der Michael das erste Mal zaubert.

»Moment, ich probiere es nochmal«, sagt Michael und hält seinen Zeigefinger erneut in die Luft. »Wingardium leviosa!«
»Bist du jetzt Harry Potter?«, fragt Tim. »Willst du etwa, dass der Baum davonfliegt?«
»Nein«, antwortet Michael.
»Außerdem musst du wutschen und wedeln«, sagt Tim. »Nur dann klappt es.«
»Wutschen und … ja!«, ruft Michael. »Ich muss wedeln!«
»Häh?«
Michael hält seine Handfläche in die Luft und bewegt sie langsam zur Seite. »Baum«, sagt Michael mit dunkler Stimme, »das ist nicht der Mensch, den du fressen wolltest.«
»Alter«, schimpft Tim, »machst du jetzt auf Obi-Wan?«

Auch das Fantasy-Meisterwerk „Herr der Ringe“ bleibt nicht verschont. Auszug aus „Kampf um Himmelblau“:

»Ja«, sagt Tim, »so stelle ich mir einen Elfenjungen vor.«
»Wieso?«, fragt Purzel. »Das klingt so, als würde ich nicht wie ein Elfenjunge aussehen.«
»Du hast eben keine langen blonden Haare«, sagt Tim.
»Na und?«, schimpft Purzel. »Seit wann muss ein Elf denn lange blonde Haare haben?«
»Mit Pfeil und Bogen würde Billy noch besser aussehen«, sagt Tim.
»Wieso sollte ein Elfenjunge lange blonde Haare und einen Bogen haben?«, fragt Purzel.
»Weil er dann richtig gut aussieht«, murmelt Lena und lächelt.

Kampf gegen Monster

Ein böser Drache im Kinderbuch begeistert JungenMeine Helden müssen gegen Monster antreten, die sich in jedem Jungen-Kinderzimmer finden lassen: Dinosaurier, Piraten, Zauberer, Roboter, Zombies und natürlich böse Drachen.

Jedoch sind meine »Fieslinge« nicht einfach »nur so« böse. Sie verfolgen finstere Ziele, die man logisch nachvollziehen kann. Glaubwürdige Charaktere sind für Leser jeden Geschlechts und Alters wichtig.

Spannende Handlungsorte

In den Abenteuern gibt es Handlungsorte, die ein Jungenherz höher schlagen lassen. Mit Piratenschiffen, Raketen und Riesen-Schmetterlingen reisen die Kinder an magische Orte, z.B. in verzauberte Wälder, uralte Burgen, Drachenhöhlen, Pyramiden und zum Nordpol. Zudem gibt es eine dunkle Planetenseite mit einem Vulkan, einer Pyramide und einem magischen See, in dem Monster leben. Die Abenteuer dort sind keine Ferien auf dem Reiterhof.

Lustige Situationen

Jungen haben einen speziellen Humor, den ich in meinen Büchern anspreche. Nehmen wir als Beispiel eine Szene aus »Gefahr in Immergrün«.

Der Pirat Obertatze ist den Kindern auf die Erde gefolgt. Jetzt sehen ihn Michael und Tim im Sandkasten sitzen – zusammen mit Tims kleiner Schwester Lisa. Sie hat ihrem neuen Teddy ein rosafarbenes Kleid angezogen, ohne zu ahnen, dass dieser knuffige Bär ein lebendiger Pirat ist!

»Mama sollte ihn mal waschen. Der stinkt«, sagt Tim, hält sich die Nase zu und würgt.
»Am besten in der Kochwäsche«, lacht Michael.

Wenn etwas »stinkt« ist das speziell für Jungen sehr witzig. Zudem geht der Witz auf Kosten des Piraten. Die etwas brutale Idee mit der Kochwäsche ist auch typischer Jungs-Humor.

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Erlebnisbericht von der Buch Berlin 2017

Karim Pieritz am Stand bei der Buch Berlin 2017

Vom anstrengenden Aufbau …

Es war ein verregneter Freitag morgen, an dem ich am liebsten im Bett geblieben wäre. Glücklicherweise war der Verkehr auf der Stadtautobahn verblüffend gut und so kam ich pünktlich bei der Ausfahrt Grenzallee an. Ab hier führten nur noch Schlangenlinien durch die bekannte Megabaustelle.

Buch Berlin Location Estrel
Buch Berlin Location Estrel

Als ich im Estrel ankam, begann der Kampf um einen Kofferwagen. Irgendwo am Wegesrand hatte jemand einen stehenlassen und ich ergriff meine Chance. Als ich mit vollem Wagen dann kurz vor dem Ziel war, musste ich mich noch in einen super winzigen Mini-Fahrstuhl quetschen. Als Location für eine Buchmesse mit viel Warenverkehr sind diese Räumlichkeiten eigentlich nicht geeignet.

Dann begann ich mit dem Aufbau, aber leider fehlten die Tischnummern, sodass erst einmal jeder da aufgebaut hat, wo es halbwegs dem Plan entsprach. Ein Standnachbar wies mich glücklicherweise rechtzeitig darauf hin, dass ich am falschen Platz aufbaue und so konnte ich den Fehler schnell korrigieren.

… zum phänomenalen Messe-Beginn

Karim Pieritz am Stand bei der Buch Berlin 2017
Karim Pieritz am Stand bei der Buch Berlin 2017

Nach dem Aufbau blieb nicht viel Zeit, denn jetzt kamen schon die ersten Besucher. Ich hatte selten so viel Action an meinem Kinderbuch-Stand, das war cool!

Da ich am Vormittag alleine war, war mein Stand während der Lesungen nur von meinem Lese-Bärchen beaufsichtigt, doch dieser Job war für ihn ein wenig zu stressig. Glücklicherweise sprangen nette Standnachbarn ein – vielen lieben Dank dafür!!!

Meine erste Jugendbuch-Lesung

Die Jagd nach dem geheimnisvollen Rollsiegel (Jugendbuch)
Der Bestseller an unserem Stand

Den Leseraum für meine erste Lesung zu finden war eine Herausforderung. War der „Sprecherraum“ wirklich der „Leseraum“? Ja, er war es! Meine Jugendbuch-Lesung war rappelvoll mit 10-Jährigen, die gespannt meiner Abenteuergeschichte lauschten. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Schüler so gut mit Taschengeld versorgt waren und mir im Anschluss zum Stand folgen würden, um mir das Jugendbuch förmlich aus den Händen zu reißen. So gingen schon am Vormittag etliche Jugendbücher über den Tisch.

Diese Lesung war meine erste Lesung aus dem neuen Jugendbuch vor Kindern im passenden Alter und für mich daher besonders aufregend und spannend. Es war toll, die Reaktion der Jugendlichen live zu erleben. Der Humor im Buch kommt an und ich konnte zahlreiche Jungen und Mädchen schmunzeln und kichern sehen. Besonders interessant war, dass speziell 10-11-jährige Mädchen ganz verrückt nach dem Abenteuer des 13-jährigen John sind, der ohne Handy in ein Internat abgeschoben wird. Diese Vorstellung ist offenbar so grauenvoll, dass jeder Zuhörer nun wissen möchte, ob John das heil übersteht! 🙂

Kinderbuch-Reihe "Leuchtturm der Abenteuer"
Kinderbuch-Reihe „Leuchtturm der Abenteuer“

Später folgte eine Kinderbuch-Lesung, die im Leseraum 2 stattfinden sollte. Mich begleitete vom Stand eine ganze Schulklasse, doch auch der Sprecherraum 2 war rappelvoll und meine mitgebrachte Klasse fand leider keinen Platz.

Am Nachmittag kam dann meine Frau zur Unterstützung. Für die restliche Messezeit war ich nicht mehr alleine, besten Dank dafür an meine bessere Hälfte 🙂

Die Lesungen am Freitag Nachmittag waren nur mäßig bis gar nicht besucht und so ging ein sehr aufregender erster Tag zu Ende.

Buch Berlin 2017
Buch Berlin 2017

Samstag

Am Samstag war der erste reguläre Messetag. Wir hatten viele Besucher, die uns gezielt aufsuchten und die uns vom letzten Jahr kannten.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der 8-jährige Junge im „Rolli“ (so nannte er sein Gefährt), der sich schon ein Jahr lang auf den Besuch gefreut hat. Er hatte – wie viele – das Kinderbuch-Bundle vom letzten Jahr gekauft. Jetzt freute er sich riesig auf die drei Fortsetzungen, die er alle mitgenommen hat.

Wir hatten viele nette Gespräche mit Besuchern, die großes Interesse an Abenteuergeschichten hatten.

Lesung auf dem Leseschiff

Ich hatte am Samstag nur eine Lesung und die war auf dem Leseschiff, doch da hatte sich fast niemand hin verirrt.

Buch Berlin 2017 Leseschiff
Buch Berlin 2017 Leseschiff

Lucy van Org las vor mir und so ging ich schon zu ihrer Lesung , die übrigens echt lustig war!

Buch Berlin 2017 Luci van Org auf Leseschiff
Buch Berlin 2017 Luci van Org auf Leseschiff

Ich hatte gehofft, dass ihre Zuhörer vielleicht auch zu meiner Lesung bleiben, doch die Erwachsenen düsten allesamt mit ihr zusammen ab.

Zuvor hatten wir am Stand einem Jungen und einem Mädchen von meiner Lesung auf dem Schiff erzählt. Beide waren mit ihren Müttern erschienen, was mich unendlich glücklich gemacht hat! Danach kauften sie am Stand auch noch das Buch 🙂

Sonntag

Der Sonntag verlief dann zunächst sehr ruhig, obwohl die Messe in der Abendschau erwähnt worden war. Ganz unerwartet gab es ab 16 Uhr dann noch einmal viele Besucher und Käufe. Eine Ausstellerin nahm gleich meine ganze Kinderbuchreihe auf einmal mit. Oft generieren wir ja untereinander sehr viel Geschäft 🙂

Als ich dann kurz vor Schluss noch von einem Reporter vom Deutschlandradio Kultur interviewt wurde, war das der krönende Abschluss. Leider hat er mein Interview nicht verwendet.

Wir haben mehr Bücher verkauft, als auf allen Messen und Verkaufsständen zuvor! Es war schön, nette Kollegen und treue Standbesucher wiederzusehen und daher sind wir mit der Buch Berlin 2017 sehr happy!

Auch das Programm für Kinder war sehr schön. Mein 10-jähriger Sohn war speziell vom Manga-Kurs sehr begeistert.

Vielen Dank an die Organisatoren der Buch Berlin für die tolle Messe, speziell an Steffi!

Steffi mit Lese-Bärchen bei der Buch Berlin 2017
Steffi mit Lese-Bärchen bei der Buch Berlin 2017

Insgesamt habt ihr eine super Leistung vollbracht und wir kommen nächstes Jahr wieder.

Erlebnisbericht und Bilder vom Wochenende

Erlebnisbericht und Bilder vom Wochenende

Das letzte Wochenende war für mich sehr spannend. Es kündigte sich schon letzten Donnerstag an, als die Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung (RAZ 13 von 2017, PDF) mein Interview veröffentlicht hat. Das Interview hat mir viel Spaß gemacht und es ist toll, das Ergebnis jetzt in der Zeitung (Auflage: 40.000) stehen zu sehen – in Farbe!

Mein Autoreninterview in der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung

Samstag: Schreibwerkschau Spezial

Am Samstag las ich in der Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel aus meinem Jugendbuch. Trotz der frühen Stunde (die Veranstaltung begann 16:30) waren bis auf meinen Sohn nur Erwachsene zugegen. Die Resonanz war dennoch sehr positiv und ich konnte in der Pause sogar ein paar Bücher verkaufen.

Jugendbuch-Lesung in Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel

Neben Carola Wolff, die aus ihrem Jugendbuch „Ausgerechnet Muse“ und Bettina Kerwien, die aus ihrem Krimi  „Mitternachtsnotar“ lasen, stellten auch einige Autoren der Spandau Krimi Connection ihren neuen Krimi „Hundsgemein“ vor, der in meinem Verlag herausgegeben wird.

Krimi-Lesung in Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel

Sonntag: Kiezfest in Berlin-Waidmannslust

Um 11 Uhr begann das Kiezfest mit dem Gottesdienst.

Kiezfest 2017 in Berlin-Waidmannslust

Meine Frau und ich betreuten den Stand, an dem ich das ganze Programm meines Verlages anbot.

Buchverkauf beim Kiezfest 2017 in Berlin-Waidmannslust

Um 13:30 wurde es ernst. Ich wurde auf die Bühne gerufen und fühlte die erwartungsfrohen Blicke der Zuschauer auf mir. Die Bänke waren noch voll, da kurz vor mir ein Tenor seine Arien geschmettert hatte. Ich fühlte mich wie ein Stand-Up-Comedian und erzählte ohne Skript frei von der Leber weg aus meinem Leben als Schriftsteller. Ich las noch ein paar Seiten aus meiner Kinderbuch-Reihe und schon waren die 15 Minuten vorbei und es gab Applaus. Vielleicht wäre ja tatsächlich eine Karriere als Comedian was für mich? 🙂

Kinderbuch-Vorstellung und Lesung beim Kiezfest

Am Stand verkauften sich dieselben Bücher gut, die sich auch im Buchhandel (und speziell bei Amazon) sehr gut verkaufen: „Leuchtturm der Abenteuer Sammelband 1-3“ und „Die Jagd nach dem geheimnisvollen Rollsiegel“ (Hardcover-Ausgaben).

Signierstunde beim Kiezfest

Natürlich habe ich die Bücher auch signiert. Besonders gefreut hat mich, dass ich auch „Fans der ersten Stunde“ dort wieder traf. Diese drei Mädchen hatten schon alle meine Kinderbücher gelesen und waren total begeistert, dass ich ein neues Buch im Angebot hatte.

Es war ein tolles Wochenende und vielleicht haben meine Aktivitäten der letzten Zeit auch dazu geführt, dass die Verkaufszahlen meines neuen Jugendbuches jetzt durch die Decke gehen. Das motiviert mich sehr, mich an das Schreiben der Fortsetzung zu machen.

Bestseller-Ranking neues Jugendbuch 2017

Interview mit Kinderreportern in der Zeitung

Interview mit Kinderreportern in der Zeitung

Heute wurde mein Interview, das die Kinderreporter der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung (RAZ 13 von 2017, PDF) kürzlich mit mir gemacht haben, in der Kinderpost auf Seite 13 veröffentlicht. Vorgestellt werden auch der Sammelband 1-3 meiner Kinderbuch-Reihe und mein neues Jugendbuch. Erwähnt werden auch die bevorstehende Schreibwerkschau am kommenden Samstag und das Kiezfest am Sonntag.

Das Interview hat mir viel Spaß gemacht und es ist toll, das Ergebnis jetzt in der Zeitung (Auflage: 40.000) stehen zu sehen – in Farbe!

Kinderbuch Jugendbuch in Kinderpost RAZ

16.07.2017: Das Kiezfest und andere Neuigkeiten

16.07.2017: Das Kiezfest und andere Neuigkeiten

Ich wurde kürzlich von Kinder-Reportern mit zahllosen Fragen konfrontiert. Als Location für das Interview habe ich die Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel gewählt, in der ich seit 2013 wöchentlich an einem Writers Coaching teilnehme und wo ich das für das literarische Schreiben so wichtige Handwerkszeug gelernt habe.

16.07.2017: Das Kiezfest und andere Neuigkeiten

Das Interview hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin auf das Ergebnis gespannt, das voraussichtlich im Juli erscheinen wird.

13. Waidmannsluster Kiezfest

Am Sonntag, den 16. Juli 2017, von 11:00 – 18:00, bin ich mit einem Stand auf dem Kiezfest.  Nach dem Gottesdienst beginnt ab 12 Uhr das vielfältige Bühnenprogramm mit Sängern, Instrumentalisten, einer Tanzgruppe und anderes mehr. Um 13:30 werde ich meine Kinderbuch-Reihe vorstellen.

Auf der Gemeindewiese gibt es neben meinem Stand noch viele Marktstände von Waidmannsluster Geschäftsleuten, Sozialverbänden, Schulen und anderen. Für Kinder gibt es ein extra Programm mit Hüpfburg, Spielen, Malen und mehr.

16.07.2017: Das Kiezfest und andere Neuigkeiten

Schreibwerkschau Spezial

Ebenfalls im Juli findet die Schreibwerkschau Spezial statt, bei der ich aus meinem Jugendbuch lesen werde.

Autoreninterview mit Carola Hauser

Autoreninterview mit Carola Hauser

Carola HauserBei der Buch Berlin stellte mir eine Autorin ihr Bilderbuch-Projekt vor. Es ist ein zauberhaftes Vorlesebuch für kleine Kinder mit liebevoll gezeichneten Bildern in Farbe. Ich konnte nicht wiederstehen und musste es in das Programm meines Verlages aufnehmen. Doch wer ist die neue Autorin in meinem Verlag? Diese Frage beantwortet mein Interview mit ihr.

Schreiben Sie Haupt- oder nebenberuflich?

Ich schreibe seit vielen Jahren nebenberuflich in meiner Freizeit.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Durch den Deutschunterricht in der Schule begann ich schon in der Jugend für meine Familie und Freunde meine Glückwünsche per Reim zu überbringen.

Was schreiben Sie und warum ausgerechnet in diesem Genre?

Motiviert durch meinen Beruf als Erzieherin schreibe ich gern Tierfabeln für die Kleinsten sowie andere lustige Reime. Es freut mich, wenn ich Kinderaugen zum Leuchten bringen kann. Ich schreibe auch Lyrik für Erwachsene zu den verschiedensten Themen z. B. über den Sinn des Lebens, die Natur oder das Großstadtnetz. Ebenso verfasse ich Lebensweisheiten und übe mich an Songtexten. Für meinen Sohn habe ich eine Kurz-Zusammenfassung von Harry Potter Teil 1 und 2 geschrieben.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag (bezogen auf das Schreiben) bei Ihnen aus?

Glückwünsche für ein Ereignis schreibe ich ganz gezielt. Ideen für Gedichte und Geschichten entstehen spontan oder angeregt durch Ereignisse bzw. Situationen. Oft kommen mir Gedanken dafür z. B. im Bus, in der Natur, in der Badewanne oder in schlaflosen Nächten. Dann schreibe ich sie sofort auf.

Haben Sie ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Ich möchte gern ein Lyrik-Geschenkbuch für Erwachsene mit Encaustic-Malerei über einen passenden Verlag veröffentlichen.

Haben Sie eine Inspirationsquelle / Muse?

Die Kinder, meine Familie, meine Freunde, meine Hobbys sowie die wunderbare Natur sind meine Inspirationsquellen.

Wie reagieren Sie bei negativer Kritik?

Alle Menschen sind einzigartig und unterschiedlich. Genauso verhält es sich mit Lob und Kritik. Was dem einen gefällt, mag ein anderer vielleicht nicht. Für konstruktive Kritik bin ich dankbar, denn nur so kann man sich auch weiterentwickeln. Natürlich freue ich mich sehr über jede positive Reaktion.

Was lesen Sie selbst gerne und haben Sie ein Lieblingsbuch bzw. -autor?

Ich lese gern Sachbücher über alternative Heilmethoden z. B. Reiki, Jin Shin Jyutsu, Schüssler Salze, Heilsteine und Heilsymbole. Ebenso mag ich historische Romane z. B. „Die Päpstin“ oder die Geschichte über Hildegard von Bingen. Erlebnisromane finde ich auch spannend z. B. „Die weiße Massai“ oder „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“. Fasziniert bin ich von der Zauberlandreihe vom Autor Alexander Wolkow bzw. dem Zauberer von Oz und Harry Potter.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, außer Schreiben?

Ich bin viel zu Fuß in der Natur unterwegs und mache regelmäßig Qi Gong-Übungen in einer Gruppe. Außerdem habe ich die Encaustic-Malerei für mich entdeckt und halte mich mit Yoga sowie Salsa-Tanzen fit.

Carola Hauser in meinem Verlag

Fino entdeckt die Welt - Bilderbuch ab 1-3 Jahren

Cover_FinoDer kleine Elch Fino geht auf Entdeckungsreise und hilft unterwegs einem verletzten Hund und einem Hasen in Seenot. Er erlebt spannende Abenteuer und findet dabei neue Freunde.

Ein zauberhaftes Vorlesebuch für kleine Kinder mit liebevoll gezeichneten Bildern zum Entdecken und auch eine schöne Gutenachtgeschichte zum Wohlfühlen. Das Erstlingswerk von Carola Hauser.

Das Buch gibt es als preiswertes eBook und als Taschenbuch für € 8,95: 28 Seiten, Farbe, mit zusätzlichen Ausmalbildern, ISBN-13: 9783944626826, ISBN-10: 3944626826

Amazon Thalia Weltbild HUGENDUBEL

Geschenkideen für Jungs ab 6 Jahren

Leuchtturm der Abenteuer 1-3 (Hardcover-Sammelband)

Sie suchen nach Geschenkideen für Jungen ab 6 Jahren? Wie wäre es mit einem spannenden und zum Lesen motivierenden Kinderbuch für Leseanfänger ab 6 Jahren?

Auszüge aus meinem Interview bei der Jungenleseliste

Trotz der vielen Kinderbücher auf dem Markt ist es gerade für Leseanfänger (insbesondere für Jungen) schwierig, spannende Bücher für diese Altersgruppe zu finden. Viele gute Kinderbücher – vom kleinen Hobbit bis zum Zauberer von Oz – sind einfach zu „dick“ für diese Leser und machen eher Angst vor der Herausforderung. Daher haben die ersten Bände meiner Reihe absichtlich nur wenige Seiten. Zusätzlich sind die Geschichten in kurze Kapitel aufgeteilt.

Jungen lieben es, Helden zu sein, z.B. bei der Rettung entführter Freunde oder der Jagd auf Dinosaurier. Nicht ohne Grund gibt es so viele Superhelden-Comics, die meist von Jungen gelesen werden. In meinen Büchern können die Jungen sich zudem noch mit den Helden identifizieren, denn sie beginnen als „normale“ Kinder ohne besondere Kräfte. Diese erarbeiten sie sich im Laufe der Zeit und das erhöht die Glaubwürdigkeit.

Zum vollständigen Interview bei der Jungenleseliste.

Mein Autoren-Interview bei der Leser-Welt

Mein Autoren-Interview bei der Leser-Welt

Ein Interview mit mir wurde jetzt bei Leser-Welt.de veröffentlicht. Dass mein Interview jetzt neben den Interviews von so erfolgreichen Autoren wie Wolfgang Hohlbein zu finden ist, erfreut mich sehr.

Anbei ein Auszug:

Ich schätze an deinen Geschichten den Reichtum an „fantastischen“ Ideen und die wissenschaftliche Genauigkeit. Wie erklärst du dir den Erfolg deiner Erzählungen?

Mein Slogan lautet: spannende, magische und lustige Kinderbücher. Diese drei Punkte sind für mich von großer Bedeutung, da ich selbst solche Geschichten auch gerne lese, höre oder sehe.

Wenn man eine Geschichte in einer gewöhnlichen Welt beginnt, kann sich der Leser sehr gut in den Helden hineinversetzen. Dann geschieht etwas Fantastisches. Die Kunst ist es, dieses Ereignis so glaubwürdig wie möglich zu beschreiben und zu erklären. Erst dann kann der Leser sich vorstellen, dass es wirklich so passieren könnte und das macht es so spannend.

In das magische Transportsystem meines Universums habe ich viel Zeit investiert. In der Wissenschaft gibt es Theorien, die einen Informationsfluss jenseits aller Geschwindigkeitsbeschränkungen ermöglichen. Das Problem ist, dass die miteinander „verschränkten“ Objekte erst einmal auf gewöhnliche Weise durch die unendlichen Weiten des Alls transportiert werden müssen. Dieses Problem löse ich mit einem Raumschiff, dass durch einen ausgemusterten Kampfroboter gesteuert wird.

Man könnte fragen, warum ich es so kompliziert mache. Warum zaubern die Magier meines Universums nicht einfach ohne Regeln? Die Antwort ist einfach: Jedes Kind lernt schon im Kindergarten, dass die Welt nicht ohne Regeln funktioniert. Wieso sollte die magische Zauberwelt da eine Ausnahme machen? Das entspricht ja nicht dem alltäglich Erlebten und die Magie wird dadurch unglaubwürdig.

Ein spannendes Ereignis in einer magischen Welt mit Regeln reicht aber nicht aus, um eine gute Geschichte zu erzählen. Ich liebe es, eine perfekte Welt dieser Art aufzubauen und dann meine Charaktere auf sie loszulassen. So ist insbesondere Michaels bester Freund Tim die ideale Besetzung für lustige Erlebnisse. Er ist ein Draufgänger und von der Art Mensch, der erst auf den großen roten Knopf drückt und danach das Schild „bitte nicht drücken“ liest. Michael ist dann meist derjenige, der Tim (und die übrige Welt) retten muss. Nur durch solche Charaktere beginnt das Universum zu leben und die Handlung setzt ein.

Aus meine Sicht legst du dich nicht auf ein Genre fest und mixt fleißig – warum?

Als ich mit dem Schreiben dieser Reihe begann, sagte ich mir nicht: „So, jetzt wird das Genre geschüttelt, nicht gerührt!“ Meine Helden brechen in eine neue, unbekannte Welt auf, um dort zu lernen und mit neuen Erkenntnissen oder Fähigkeiten in ihre alte Welt zurückkehren. Das „Hauptgenre“ ist daher der Abenteuerroman.

Die Geschichte, die ich erzähle, enthält jedoch Elemente, die man auch anderen Genres zuordnen kann. Magische Kristalle und böse Zauberer gehören in die Fantasy- oder Märchenwelt, während Raumschiffe und Kampfroboter eindeutig der Science-Fiction zugeordnet werden können. Hier hätte ich klarer trennen können, z.B. durch Konzentration auf die klassische Märchenwelt. Ich wollte aber zeitgemäße Abenteuer schreiben. Kinder, die es gewohnt sind, alle Antworten durch Streicheln eines kleinen glänzenden High-Tech-Kästchens beantwortet zu bekommen, wollen mehr, als einen magischen Zauberkristall. Das gilt auch für mich, heute wie damals als Kind. 1978 sah ich das erste Mal „Krieg der Sterne“, den wohl bekanntesten Genre-Mix der Kinogeschichte. Die wunderschöne Prinzessin aus der Märchenwelt und die coolen Raumschiffe, Aliens und Roboter aus der Science-Fiction-Welt begeisterten mich.

Könntest du dir vorstellen einen Roman für Erwachsene zu verfassen, oder sind Kinder das bessere Publikum?

Kinder sind im Gegensatz zu Erwachsenen sehr tolerant, z.B. bezüglich des Genres oder anderer Stilfragen. Ein Kind lacht über Klischees und zappelt vor Aufregung bei einem Cliffhanger. Erwachsene – insbesondere aus der Autorenzunft – schieben so ein Buch schnell in die Schublade der Trivialliteratur.

Ich arbeite gerade an einem Roman für Erwachsene. Das Buch soll eine Abenteuerkomödie mit einer Prise Science-Fiction, Mystery und Thriller werden.

Was würdest du mir raten, falls ich auf die Idee käme eine Geschichte als Self-Publisher herauszugeben?

Das kann man kaum in wenigen Worten zusammenfassen. Aber eine Weisheit wird von vielen Selbstverlegern gerne als selbstverständlich angesehen und daher manchmal etwas vernachlässigt: die Qualität des Produktes. Am Anfang war das Wort und bei seiner Qualität darf man nicht geizen. Testleser und Testzuhörer sind sehr wichtig, um sein Buch marktreif zu machen. Leider kann man heutzutage viel zu leicht einfach alles veröffentlichen und das Produkt dann als „Buch“ bezeichnen. Es ist kein Wunder, dass viele Leute aus der Verlagswelt daher sehr wenig von den Erzeugnissen der Selbstverlegerwelt halten.

Zum vollständigen Interview:

Autoren-Interview

14.05.2014: Kinderbuch-Lesung in einem Hort

14.05.2014: Kinderbuch-Lesung in einem Hort

Kinderbuch-Autor-LesungMeine Kinderbuch-Lesung am Mittwoch in einem Hort im Norden Berlins mit Erst- und Zweitklässlern hat mir viel Spaß gemacht. Nur durch den direkten Kontakt mit seinen Lesern kann ein Autor live und in Farbe erleben, wie seine Texte ankommen. Es war schön zu beobachten, wie die Kinder an bestimmten Stellen gelacht haben. Der Klassiker, den viele Kinder lustig finden, ist der Apfel, der in den magischen Kristall geworfen wird und als Tomate wieder herauskommt. Aber es war auch toll, die Reaktion insbesondere der Mädchen zu sehen, als ich die Beschreibung des Bärenmädchens Sali vorgelesen habe.

Sali hat dunkelbraunes Fell und eine für ein Bärenmädchen besonders süße Stupsnase. Sie ist ungefähr so groß wie ein 3-jähriges Menschenkind.

Da seufzten die Mädchen und eine sagte: „Sali kann ich mir sooo gut vorstellen.“

Lustig war auch die Fragerunde. Ein Junge fragte mich, woher ich denn die Ideen für meine Kinderbücher nehme. Bevor ich darauf antworten konnte, sagte ein Mädchen: „Na Fantasie natürlich!“

Dann fragte mich ein Junge, ob ich die Bilder denn selber male. Als ich das verneinte, schloss er daraus sofort, dass das bestimmt teuer ist und fragte, ob sich der Buchverkauf dann lohnt. Da musste ich schmunzeln. Ein Mädchen sagte darauf, dass sie auch Bücher schreibt und ihre Bilder selbstverständlich selber malt. Da spart sie ja dann viel Geld und bekommt sicherlich viel mehr für ihre Bücher. Diese Kinder werden später mal sehr gut mit Geld umgehen können. 🙂

Dann gab ich den Kindern eine Einführung in das Thema „eBook“ und führte es auf meinem Smartphone zur Begeisterung aller auch vor. Am Ende der Lesung bekam ich einen Blumenstrauß von der Hortleitung, eine wirklich nette Geste.

Beim Buchverkauf gab es auch kuriose Szenen. So wollte ein Erstklässler unbedingt das vierte Buch haben (für Leser ab 8), weil es die meisten Seiten hat. Außerdem fand er den Drachen cool und Dinos (auf dem Cover von Band 1) mag er nicht. Der Junge war bei der Lesung nicht dabei gewesen und bei der Abholung folgten dann dramatische Momente. Er hat kein Buch bekommen.

Verblüfft hat mich das Mädchen, das mit meinen Beispielbüchern vom Verkaufstisch verschwunden ist. Zuerst hat sie sich Band 1 ausgeliehen, im Anschluss Band 2. Nach ca. drei Stunden kam sie dann an und fragte mich, wann denn Jan endlich der Freund von Michael wird und ob die Frau im Mond nun Lenas Mutter ist oder nicht. Da hatte sie die Bücher durchgelesen und Detailfragen gestellt, die ihr Verständnis der Handlung bewiesen! Leider geht sie schon alleine nach Hause und muss jetzt ihre Eltern dort zum Kauf der Reihe überreden. Ihre Sorge, dass sie die Bücher dann ohne meine Unterschrift bekommt, konnte ich ihr nehmen. Natürlich kann man meine Bücher auch mit Signatur online bestellen.

Insgesamt kamen meine Kinderbücher sehr gut an und ich konnte mehr verkaufen, als Kinder an der Lesung teilgenommen haben. Wenn das 5. Kinderbuch im Oktober erscheint, komme ich wieder 🙂

Auszüge aus meinem neuen Interview

Viele Kinderbücher haben süße kleine Tiere als Protagonisten. Bei dir sind es „normale“ Kinder. Warum das?

Geschichten mit süßen kleinen Tieren, die harmlose Abenteuer erleben, wollte mein Sohn schon früh nicht mehr hören. Spannender fand er Geschichten mit realen Helden. Derartige Bücher für ein junges Publikum sind jedoch schwer zu finden und meist Klassiker der angelsächsischen Kinderliteratur. Hier denke ich z.B. an den „Zauberer von Oz“ und „Alice im Wunderland“. Auch hier sind die Helden „normale“ Kinder, die auf magische Weise in eine fremde Welt aufbrechen.

Für ältere Kinder finden sich leichter neuere (aber auch meist angelsächsische) Geschichten. Der große Erfolg von Star Wars und Harry Potter ist auch darin begründet, dass es in diesen Fantasiewelten Helden gibt, mit denen sich der Leser sehr gut identifizieren kann. Das liegt auch daran, dass der Held die Magie selbst gerade erst kennenlernt und die Zauberei erlernen muss.

Mein Ziel war es, solche Geschichten mit „normalen“ Helden für ein jüngeres Publikum zu erschaffen.

Probierst du die Bücher an deinem Sohn aus?

Wenn wir gemütlich auf dem Balkon sitzen oder gemeinsam zur Schule gehen, erzähle ich ihm neue Geschichten. Ich frage ihn auch, wie glaubwürdig er das Verhalten meiner Charaktere findet und wie spannend die neuen Ideen sind.

Schreibst du zu bestimmten Zeiten an deine Büchern oder eher, wenn du gerade mal Lust dazu hast?

Ich muss in der richtigen Stimmung dafür sein. Manchmal kommen mir die guten Ideen auch beim Aufwachen oder beim lesen – oder im Gespräch mit meinem Sohn oder meiner Frau.

Das vollständige Interview gibt es in der ABS-Lese-Ecke.

Kinderbuch-Autor Karim Pieritz im Interview

Kinderbuch-Autor Karim Pieritz im Interview

Interview bei „druckstelle“ vom 21.11.2013

Ein Auszug der Einführung:

„Einst war Zuhören, war gemeinsames Zuhören noch ganz normal. Erst der Geschichtenerzähler, dann der Vorleser beflügeln die Fantasie von Groß und Klein. Geschichten gehören zu unserer Kultur wie das Ei zum Frühstück. Mindestens! Zum Glück gibt es sie noch. Sie, die Erfinder und Konstrukteure fremder Welten, fabelhafter Wesen und schaurig schöner Abenteuer.“ Zur Einführung.

Ein Auszug aus dem Interview (Einleitung):

„Als Self-Publisher dürfen seine Figuren treiben, was das Kinderherz so mag. Kinder, das sind auch seine liebsten Kritiker. Knallhart! Diesem holden Publikum will es erstmal recht gemacht werden. Nein, das ist kein Kinderspiel. Seinem Sohn hat es der ehemalige IT-Berater zu verdanken, dass er nun allein fürs Geschichtenerzählen in die Tasten haut…“ Zum Interview.

Interview bei „spothits“ vom 06.12.2013

„spothits hat mit dem Autor und Selfpublisher Karim Pieritz über seine Kinderbuchreihe und den Verlag gesprochen. Zudem wollten wir wissen, an welchem Titel er derzeit arbeitet, wo er seine Ideen findet und welche spannenden Geschichten in naher Zukunft zu erwarten.“ Zum Interview.