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Neues Jugendbuch für Toleranz und Diversität

In meinem neuen Sci-Fi-Abenteuer ab 13 Jahren beleuchte ich die Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat durch eine technologisch fortgeschrittene Diktatur, die Algorithmen und künstliche Intelligenzen einsetzt, um Menschen zu kontrollieren.

Nach fast zwei Jahren Arbeit bin ich glücklich, im Juli 2021 mein bisher längstes und komplexestes Werk zu veröffentlichen. In diesem Beitrag berichte ich über die Handlung des Buches, meine Inspiration zum Schreiben und die Entstehung der Illustrationen.

Die Handlung

John reist ins Digit-All 2.0, doch dann geht alles schief. John verliert das Rückfahrticket, seine Freundin gerät in Gefangenschaft und ein finsterer Bösewicht löst den Weltuntergang aus. John hat nur drei Tage, um die bevorstehende Apokalypse zu verhindern. Der lange verschollene Kodex mit den Befehlen zur Kontrolle des Digit-Alls ist Johns einzige Hoffnung.

Die vier Helden der Apokalypse (Jugendbuch)
Ein zentrales Motiv im Buch sind die “vier Helden der Apokalypse”

Im spannenden Coming of Age Abenteuer kämpft John nicht nur gegen den Bösewicht, auch seine eigene Einstellung, seine Attitude, macht ihm zu schaffen. Um sein Abenteuer zu bestreiten, muss er sich von einem sexistischen Vorurteil lösen, das er nicht als solches erkennt, weil er es für die absolute Wahrheit hält. John erfährt, dass systematische Ausgrenzung von Menschen zu Depressionen und Drogenmissbrauch bei den Betroffenen führen kann.

Die Menschentypen des Digit-Alls

Am Ende des zweiten Bandes meiner Jugendbuch-Reihe stellte ich mir die Frage, ob eine nicht diverse Welt mit nur vier einfach gestrickten Menschentypen funktionieren kann. Im Digit-All 2.0 basieren die Menschen auf vier Vorbildern von der Erde: den Jonathans, Charleens, Tinas und Williams. Die Eigenschaften, die den Menschentypen zugeordnet werden, sind sehr einfach:

Jonathans sind coole Helden, die eigentlich alles machen können, was sie wollen – solange es cool ist. Jonathans sind die Krone der Schöpfung. In der Mythologie brachte der Ur-Jonathan (=John) dem Digit-All das Licht und sorgte damit für die Erschaffung der Welt. Es gibt nicht viel, was einen Jonathan zu einem “Untypischen” machen könnte.

Charleens sind schöne, blonde und blauäugige Traumfrauen, deren Lebenssinn darin besteht, einen möglichst perfekten Jonathan zu finden und mit ihm ein perfektes Kind zu bekommen. Jede Charleen mit anderen Lebensplänen gilt als untypisch. Für untypische Charleens mit vermeintlich degenerierten Genen, die abwertend als “Deger” beschimpft werden, gibt es das Mädcheninternat Sankt Attitude. Dort lernen sie, ihre minderwertigen Neigungen zu unterdrücken.

Die Neigung, die John vortäuschen muss, um sich als untypischer Junge beim Sankt Attitude anzumelden, ist extrem selten bei Jonathans zu finden und für John extrem peinlich.

Mädcheninternat Sankt Attitude (Jugendbuch)
Handlungsort ist das Mädcheninternat Sankt Attitude

Die Jonathans und Charleens waren die ersten Menschentypen, die das Digit-All 2.0 bevölkerten. Sie betrachten sich selbst als “Sparklings”.

Die anderen beiden Menschentypen werden als “Shadows” diskriminiert, sie leben fast alle in einer Armensiedlung auf der anderen Seite des Flusses, wo sie kein Wahlrecht haben. Ob sich ein Shadow seinem Typ entsprechend verhält oder nicht, ist den Sparklings egal, denn als Shadow ist man schon am untersten Ende der sozialen Rangfolge.

Ich postulierte in Band 2, dass sich die auf Schönheit und Perfektion gedrillten Charleens gegenseitig hassen würden – und zwar ganz besonders ihre Kinder, wenn diese nicht allen Idealen entsprechen. Die auf Coolness ausgerichteten Jonathans würden in dieser Welt auch unter enormen Druck stehen, aber bei Weitem nicht so sehr wie die Charleens.

Gibt es solche Welten in der Realität?

Die Menschen in der realen Welt entsprechen keinen klischeehaften Rollenbildern, sie sind einzigartige Individuen. Wie könnte eine hier beschriebene dystopische Welt dennoch existieren, wenn wir doch alle divers sind? Die Antwort ist klar: durch Selektion und Druck.

Das Prinzip, eine Welt mit einheitlichen Typen zu bevölkern, findet sich oft in Fernsehshows. Hier werden sich stark ähnelnde Menschen nach klischeehaften Rollenbildern gecastet, um sie dann in eine Villa, einen Dschungel oder einen Model-Wettbewerb zu stecken. Innerhalb des künstlichen Systems werden sie dann einem starken Erfolgsdruck ausgesetzt. Das Ergebnis ist wie von den Machern geplant: die Leute gehen sich gegenseitig an die Kehle – wie auch die Charleens im Digit-All.

In weitaus größerem Stil als das Fernsehen praktizieren das Länder und Organisationen mit sehr strengen Vorgaben bezüglich der “richtigen Lebensweise”. Wer innerhalb eines solchen Systems aus der Reihe tanzt, bekommt Probleme. Auf unerbittliche Regeln ausgerichtete Gesellschaften sind extrem intolerant gegenüber Menschen, die sich nicht an die kulturellen Vorgaben halten. Das wird besonders problematisch, wenn die Vorgaben den Menschen Dinge auferlegen, die nicht ihrer Natur entsprechen. Das ist beispielsweise in extrem homophoben und sexistischen Gesellschaften der Fall. Wenn Menschen gezwungen sind, sich gegen ihre Natur zu verhalten, zerstört es sie, doch wenn sie die Regeln brechen, geraten sie in Konflikt mit der Gesellschaft und werden sanktioniert. Man drängt sie an den Rand oder lässt sie gleich ganz verschwinden, sei es durch Abschiebung, Strafverfolgung, unterlassene Hilfeleistung oder sogar Mord.

Overkill

Was tut eine rassistische Gesellschaft, wenn sie mit der Gleichschaltung ihres Volkes erfolgreich war? Was ist, wenn die unerwünschten Menschen fort sind und die übrig gebliebenen sich an alle Regeln halten? Um sich selbst höher zu stellen, benötigt man zwangsläufig jemanden zum Niederdrücken – und da werden solche Gesellschaften sehr einfallsreich. Wenn jeder die Regeln befolgt, müssen die Regeln eben verschärft werden. Spätestens dann gibt es wieder genug “minderwertige” Menschen zum Verachten und Ausgrenzen, jedenfalls so lange, bis sie wieder “verschwunden” sind. Dann werden die Regeln weiter verschärft oder neue erfunden. Ein tödlicher Kreislauf entsteht, der schließlich zum Untergang führt. Wie grauenvoll so etwas ablaufen kann zeigt sehr eindrucksvoll die Amazon-Serie “The Man in the High Castle”, die in einer Alternativwelt spielt, in der das “Dritte Reich” den zweiten Weltkrieg gewonnen hat.

Auch das Digit-All 2.0 ereilte das Schicksal des Rassenwahns gepaart mit sexistischem Perfektionismus – doch das war nicht immer so. Vor langer Zeit hatte sich die junge Zivilisation eine Verfassung gegeben, nach der alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein sollten. Eine Unterscheidung zwischen den Sparklings, die zuerst da waren, und den Shadows, die später kamen, sollte es nicht mehr geben. Die uns so selbstverständlich scheinenden freiheitlichen Grundwerte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Toleranz wurden eingeführt. Leider nutzte ein Bösewicht die Schwächen des Systems, um es zu zerstören. Shadows gelten jetzt wieder als minderwertig – und untypische Sparklings sind nicht besser dran.

Zielvorgabe und Inspiration

Meine Zielvorgabe für dieses Buch war, die gesellschaftlichen Probleme des Digit-Alls 2.0 zu lösen, die ich im »Illuminati-Auge« aufgeworfen hatte. Dafür musste ich einen Weg finden, Rassismus und Sexismus zu besiegen – und nebenbei noch ein autokratisches Regime, das seine Werte mit aller Macht verteidigt und überlegene Technologie nutzt. Diese Vorgabe war eine große Herausforderung.

Die aktuelle Lage in der Welt war dabei nicht sehr inspirierend. An vielen Orten herrschen Leute, denen das Wohl ihrer Mitmenschen und der nachfolgenden Generationen scheinbar egal ist – inklusive der Umwelt.

Es war kein Wunder, dass ich mit dem Buch lange nicht vorankam, doch dann fand ich positive Inspiration. In der Klimabewegung formierte sich endlich Widerstand bei den jungen Menschen, die für die Sünden ihrer Vorfahren den Preis bezahlen müssen. Ebenso inspirierend empfinde ich den Widerstand der Menschen in diktatorischen Systemen, die mutig gegen technologisch und militärisch überlegene Überwachungsstaaten kämpfen.

Für diese Inspiration bin ich dankbar und ich hoffe, den Geist des Widerstandes gegen Unrecht und Unterdrückung auch in meinem Buch zum Leben zu erwecken.

Ohne Humor geht die Welt schneller unter

Wer meine Bücher und Kurzgeschichten kennt, weiß, dass ich mich ernsten Themen gerne mit Humor nähere. Humor ist, wenn man trotzdem lacht – das sagte der Lyriker Otto Julius Bierbaum gegen Ende des 19.Jahrhunderts. So gibt es neben der dramatischen Handlung und einer die Zeiten überdauernden Liebesgeschichte auch viel Humor in meinem dritten Jugendbuch. John steckt mitten in der Pubertät und stolpert von einer peinlichen Situation zur nächsten – und dabei ist seine Anmeldung als Untypischer an einem Mädcheninternat noch sein kleinstes Problem.

Die Illustrationen

Die Illustratorin Sonja K. Richter hat wieder einmal ein tolles Cover geschaffen. Beim dritten Cover war mir eine farbliche Unterscheidbarkeit zu den anderen wichtig. Die drei Bücher sollten aber auch miteinander harmonieren, dabei hat eine Orientierung am Farbkreis geholfen. Das tolle Ergebnis spricht für sich.

Jugendbuch-Reihe ab 12 Jahren

Diese Slideshow zeigt meine Skizzen im Vergleich zu den tollen Ergebnissen einer Künstlerin.

  • Neues Jugendbuch für Toleranz und Diversität

Danksagung

Besonderer Dank gebührt meiner Frau, die als meine Lektorin besonders in der Endphase des Projektes von mir stark in Anspruch genommen wurde. Ein Durchgang hatte bei diesem umfangreichen Werk nicht genügt und so musste sie sich gleich durch mehrere Versionen kämpfen. Gerade bei diesem Buch mit seinem Schwerpunkt auf sexistische Vorurteile war ihre weibliche Perspektive sehr hilfreich!

Ebenfalls danken will ich meinen drei jugendlichen Testlesern, die ihre Aufgabe ganz fantastisch gemeistert haben. So danke ich Rahel (14), Max (12) und meinem Sohn (13) für ihre unglaublich hilfreiche Kritik.

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Geheimnisvolle Jagd

Band 1Band 2Band 3 (ab 14)
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Jugendbuch Verlag

Cover und Klappentext für das neue Jugendbuch

Für Band 3 der Jugendbuch-Reihe sind jetzt Cover und Klappentext fertig. Weil alles im Zeitplan ist, geht jetzt der Druckauftrag für den Probedruck raus. Release-Termin ist im Juli 2021.

Geheimnisvolle Jagd

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Jugendbuch Lesung Persönliches

Jugendbuch-Lesung in Berliner Grundschule

Die Lesung aus meinem Jugendbuch heute in einer Grundschule in Berlin-Frohnau beim “literarischen Vormittag” hat mir viel Spaß gemacht. Zuerst las ich vor drei 5. Klassen, dann vor drei 6. Klassen aus meinem Jugendbuch.

Die Begeisterung der Kinder zu spüren war toll, und auch die Fragen am Ende zeigten das große Interesse der jugendlichen Zuhörer. Spannend für mich war auch, den Unterschied der Klassenstufen zu sehen, denn da gibt es schon große Veränderungen, die uns zuhause noch bevorstehen (mein Sohn ist auch gerade in der 5. Klasse).

Jugendbuch-Lesung vor drei 5. Klassen
Jugendbuch-Lesung vor drei 5. Klassen

Die Fragen, die mir gestellt wurden, waren sehr umfangreich. Wie bin ich auf die Idee gekommen? (Antwort siehe hier.) Wird Charleen sterben? (Das habe ich natürlich nicht verraten!) Wird geklärt, wieso Tom sich bei Vollmond verwandelt? (Ja, es wird im Buch geklärt.) Ist alles ausgedacht oder gibt es manche Dinge auch in der echten Welt? (Ja, es gibt schon erste Quantencomputer und auch Schleimpilzen wurde intelligentes Verhalten nachgewiesen, wenn auch nicht so wie in meinem Buch) 🙂

Es war meine größte Jugendbuch-Lesung bisher, denn in beiden Lesungen zusammen habe ich vor über 120 Kindern gelesen. Nach den Lesungen wurden mir meine mitgebrachten Bücher förmlich aus den Händen gerissen und ich konnte mit einem leeren Koffer nachhause gehen 🙂

Jugendbuch-Lesung vor drei 5. Klassen
Jugendbuch-Lesung vor drei 5. Klassen

Eine Lehrerin bemerkte die vielen aktuellen Bezüge im Buch und fand es daher für die Kinder sehr ansprechend. Ein Mädchen hatte wegen meiner Twilight-Anspielung sogar nachgefragt, ob die bösen Zwillinge jetzt in meinem Buch auch im Sonnenlicht funkeln. Ich konnte gleich klarstellen, dass Tim und Tom keine Vampire oder Werwölfe sind, sie sind was viel Ekligeres, aber mehr habe ich nicht verraten 🙂

Ein Junge aus einer 6. Klasse hatte mein Buch 2017 bei einem Vorlesewettbewerb vorgestellt (er hat gewonnen). Er sagte vor der Lesung, dass mein Buch sehr spannend ist, woraufhin alle Schüler applaudierten. So viele Vorschusslorbeeren hatte ich noch vor keiner Lesung, das war schön 🙂

Jugendbuch-Lesung vor drei 6. Klassen
Jugendbuch-Lesung vor drei 6. Klassen

Ich danke den Kindern und der Schule für die Einladung, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, außerdem motiviert es mich, die Fortsetzung dieses Jahr fertig zu schreiben.

Nächstes Jahr bin ich wieder dabei, dann lese ich aus meiner Kinderbuch-Reihe vor 1. und 2. Klassen, ich freue mich schon sehr.

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Jugendbuch Schreiben

Jugendbuch-Reihe für 12-jährige Lesemuffel

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Sind Lesemuffel hauptsächlich Jungen?

Nach unseren Erfahrungen bei Lesungen mit anschließendem Buchverkauf sind Mädchen viel öfter unter den Zuhörern und Käufern als Jungen. Eltern von Mädchen beschäftigen sich daher vermutlich weniger mit der Frage nach der Lesemotivation. Eltern von “lesefaulen” Jungen hingegen fragen sich, wie sie ihren Lesemuffel zum Lesen bringen können.

Wir glauben, dass viele Jungs nur deshalb selten lesen, weil es für sie kaum ansprechende Angebote gibt. Zudem ist die multimediale Konkurrenz sehr groß. Wozu mühsam nach einem Buch suchen, wenn ein cooles Handyspiel in wenigen Minuten installiert ist? Bücher für Jungs, die nicht gerne lesen, sind daher schwer zu finden.

Wir wollen Jungen zum Lesen motivieren. Um das zu erreichen, nutzen wir verschiedene Stilmittel.

  • Jugendbuch-Reihe für 12-jährige Lesemuffel
    Jugendbuch-Reihe ab 12 Jahren

Eine Junge als Ich-Erzähler

Die Story wird von einem jugendlichen Ich-Erzähler erzählt, dadurch können Jungen sich leicht mit dem Helden identifizieren. Der 13-jährige John hat genau die Probleme, die ein Junge in der Pubertät hat. Er will auf seine Mitschüler cool wirken und dazu gehören. Als er von älteren Mitschülern gemobbt wird, gerät sein Leben aus den Fugen. Im Internat, in das ihn seine Eltern daraufhin stecken, beobachtet er ähnliche Situationen wie zuhause, doch nun greift er ein. Jungen lieben es, Helden zu sein, was ihre Begeisterung für Superhelden-Geschichten zeigt. In unserem Buch können sie miterleben, wie “normale” Teenager zu Helden werden. Ihre Superkräfte erarbeiten sie sich im Laufe der Zeit durch mutiges und gewissenhaftes Handeln.

Eine spannende Handlung ist die beste Lesemotivation

Das spannende Abenteuer bietet alles, was ein Jungenherz höher schlagen lässt: ein “Quanten-Tablet” mit einer künstlichen Intelligenz, ein unsterblicher Ritter, ein Lehrer, der finstere Pläne ausheckt,  böse Mitschüler, denen man lieber nicht bei Vollmond begegnet, schöne Mädchen in Not, ein geheimnisvolles Rollsiegel aus biblischer Zeit, eine Reise in ein digitales Universum und viele Rätsel, die gelöst werden müssen.

Leser-Feedback

Im direkten Gespräch, per E-Mail, über soziale Netzwerke und Rezensionen (siehe auch oben) erreicht uns viel positives Feedback.

Ein Leser zu Band 2: Eine Sci-Fi-Geschichte mit rasender Action, überraschenden Wendungen, sympathischen Helden, irren Bösewichten und sehr gelungenen Dialogen.

Die Jugendbücher werden von unseren Lesern gerne für Buchvorstellungen und in Vorlesewettbewerben verwendet, sie landen immer wieder auf Platz 1 in verschiedenen Kategorien bei Amazon.

Im Buchladen um die Ecke

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