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Start der neuen Kinderbuch-Trilogie ab 10 Jahren

Meine Kinderbücher sind über einen Zeitraum von mehreren Jahren entstanden und haben meinen Sohn quasi beim Älter werden begleitet. So richteten sich die ersten Bände der Reihe an Leseanfänger ab 6 Jahren und die letzten an Kinder ab 8 Jahren. Mein Konzept sah vor, dass die Leser mit den Büchern wachsen können, so wie ja auch mein Sohn mit den Büchern gewachsen ist.

Beim Verkauf der Bücher stellte ich aber über die Jahre fest, dass nur sehr wenige die Fortsetzungen für ältere Leser kaufen – obwohl die ersten Bände gute Bewertungen haben. Der Grund könnte sein, dass die Leser, wenn sie endlich alt genug für die Fortsetzungen sind, die Reihe nach der langen Zeit schlicht vergessen haben. Und welcher 8-Jährige steigt schon bei Band 5 einer Reihe ein? Beim Vergleich mit anderen Buchreihen wurde mir klar, dass kaum ein anderer Verlag innerhalb derselben Reihe eine Änderung der Zielgruppe vornimmt – Harry Potter mal ausgenommen, aber hier wird ja auch der Held älter.

Die späteren Bände sind offenbar nur dann für die Leser interessant, wenn sie diese SOFORT nach der Lektüre von Band 1 ohne Probleme lesen können. Die Zielgruppe musste zu einer einzigen werden und so krempelte ich die Ärmel hoch und knöpfte mir alle sechs Bände vor, um sie in Form einer Trilogie für ältere Leser ab 10 Jahre umzuarbeiten. Und wie das so ist, wenn man ein „kleines“ Projekt startet, stellt man schnell fest, dass es nicht so ganz einfach wird.

Karim Pieritz bei der Kinderbuch-Überarbeitung
Karim Pieritz bei der Kinderbuch-Überarbeitung

Die Entscheidung, die Handlung wie in Band 5+6 komplett auf Weihnachten zu verlegen, hatte große Auswirkungen. Plötzlich mussten meine Helden Jacken tragen – und man baut im Winter auch keine Sandburgen im Sandkasten mehr! Der gestraffte Zeitablauf hatte Folgen, die sich bis in die letzten Bände zogen, obwohl diese ja schon zu Weihnachten spielten. Letzten Endes führte der gestraffte Ablauf aber zu einem viel spannenderen und glaubwürdigeren Lese-Erlebnis.

Es war schön, mich nach 7 Jahren noch einmal so intensiv mit den „Urschriften“ vom Leuchtturm der Abenteuer zu beschäftigen. Das Ergebnis ist jetzt eine komplett überarbeitete neue Fassung für ein älteres Zielpublikum mit deutlicher ausgearbeiteten Charakteren, älteren Helden (Michael ist jetzt 10 statt 8, er guckt YouTube und hat ein eigenes Handy) und einer Handlung, die komplett zu Weihnachten spielt.

Statt eines Radio-Reporters hat die Stadt Immergrün jetzt einen YouTuber
Statt eines Radio-Reporters hat die Stadt Immergrün jetzt einen YouTuber

Doch das Wichtigste: alle Teile der Trilogie sind jetzt für dieselbe Zielgruppe! Wer also nach dem ersten Teil Lust auf die Fortsetzung hat, muss nicht mehr zwei Jahre warten, bis er alt genug dafür geworden ist 🙂

Mein Sohn (13) war so nett und hat die Bücher noch einmal lektoriert und viele Dinge gefunden, die ich noch einarbeiten konnte. So gab es etliche (kleinere) zwischenmenschliche Probleme im Verhalten der Helden untereinander, die in den alten Büchern nie aufgelöst wurden (sie durften einfach nicht zu „dick“ werden). So hat sich Jan nie bei Michael für sein doofes Verhalten zu Beginn entschuldigt und auch Sali war so manches Mal ein wenig egoistisch und ignorant. Auch bei der Beschreibung der Monster bin ich auf das Leser-Feedback eingegangen und habe ein paar Optimierungen vorgenommen, nach der Devise: weniger ist mehr.

Einige lustige Details wurden nie thematisiert
Einige lustige Details wurden nie thematisiert

Bei den bösen Wurzelzwergen fand ich es immer sehr schade, dass viel zu wenig deutlich wurde, dass nicht alle Wurzelzwerge böse sind. In einer Urversion gab es sogar mal ein Zwergenmädchen, was sich an der Weltenrettung beteiligt hat. Dieses Mädchen hat es zwar nicht in die Neuausgabe geschafft, aber jetzt wird viel deutlicher, dass die drei Kinder entführenden Trottel aus dem Wald waschechte Hinterwäldler sind – und dass alle vernünftigen Zwerge schon lange aus dem Wald fortgezogen sind, um einer anständigen Arbeit nachzugehen.

Unserem Lesebärchen scheint die Neuausgabe zu gefallen :-)
Unserem Lesebärchen scheint die Neuausgabe zu gefallen 🙂

Auch optisch und haptisch sollte die Neuausgabe den älteren Lesern angepasst werden. So gibt es jetzt eine für Nicht-Leseanfänger angenehmere Schriftart und ein weicheres, cremefarbenes Werkdruckpapier.

Werkdruckpapier und Schriftart für ältere Leser
Cremefarbenes Werkdruckpapier und eine passende Schriftart für ältere Leser

Es hat mir irrsinnigen Spaß gemacht, die Bücher in ihre jetzt endgültige Version zu bringen – zumindest für die nächsten 7 Jahre 🙂

Fantasy-Trilogie
Teil 1Teil 2Teil 3
Start der neuen Kinderbuch-Trilogie ab 10 JahrenStart der neuen Kinderbuch-Trilogie ab 10 JahrenStart der neuen Kinderbuch-Trilogie ab 10 Jahren

Von der Trilogie gibt es jetzt auch wieder eine für jüngere Leser optimierte Ausgabe. Die sechsteilige Version für Leseanfänger basiert komplett auf dem überarbeiten Text der Trilogie und hat nichts mit den alten Büchern zu tun, die von 2013-2016 erschienen sind und 2020 archiviert wurden.

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Kinderbuchverlag in Bezirksbroschüre Berlin Reinickendorf

Neue Bezirksbroschüre für Berlin-Reinickendorf

Die bei den Berlinern sehr beliebten Bezirksbroschüren für die Berliner Bezirke, die vom Berliner apercu-Verlag herausgegeben werden, liegen kostenlos in öffentlichen Einrichtungen aus. In der neuen 2020er-Broschüre für Berlin-Reinickendorf sind jetzt auch Informationen zu meinem Kinderbuchverlag aus Berlin enthalten.

Kinderbuchverlag aus Berlin Reinickendorf

Ich freue mich sehr, dass ich in dieser schönen Broschüre auf meinen Nordberliner Verlag aus Waidmannslust aufmerksam machen kann, um den Berlinern zu ermöglichen, meinen regionalen Buchverlag besser zu finden.

Kinderbuchverlag aus Berlin-Reinickendorf

Junge Leser brauchen Geschichten, die begeistern und die Fantasie anregen. Aus diesem Grund habe ich den Schwerpunkt meines Berliner Verlages auf spannende und zum Lesen motivierende Kinder- und Jugendbücher gelegt.

Neben Abenteuergeschichten für Kinder und Jugendliche habe ich auch Kurzgeschichten und Berlin-Krimis im Programm. Diese Bücher sind das „Mehr“ in meinem Verlag und passen sehr gut zur Ausrichtung, denn spannende Abenteuer begeistern auch Erwachsene.

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Kinderbuch Schreiben

Mädchen im Kinderbuch

Bei den klassischen Märchen spielen die Mädchen oftmals das Opfer. Das Mädchen ist die Unschuld vom Lande, die der Prinz oder Ritter retten muss. Meine Kinderbücher beginnen auch sehr klassisch, jedoch sind die Mädchen aus unserer Zeit – und die lassen sich nicht mehr alles gefallen, auch wenn man sie in ein klassisches Rollenbild hineindrängen möchte. Die Mädchen in meiner Kinderbuch-Reihe sind mutig und abenteuerlustig und den Jungs ebenbürtig.

Die Mädchen vom Leuchtturm der Abenteuer

Lena aus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerLena, die ältere Schwester von Jan, ist intelligent und sehr kritisch. Während die Jungs bestimmte Ereignisse als gegeben hinnehmen, hinterfragt sie die Dinge. Als sie von fiesen Zwergen entführt wird, entdeckt sie ihre kämpferische Seite und plant gemeinsam mit den Jungs ihre Flucht.
Sali aus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerDas Bärenmädchen Sali war schon im Kindergarten außergewöhnlich mutig und gerechtigkeitsliebend. Jemand, der in Not ist, muss gerettet werden, selbst dann, wenn alle anderen aus unerfindlichen Gründen nichts tun. Sali ist die treibende moralische Instanz in meinen Büchern und sie legt sich ohne Furcht mit den übelsten Zauberern ihrers Planeten an.
Lisa aus dem Kinderbuch Leuchtturm der AbenteuerDie kleine Lisa ist ein typisches Geschwisterkind, bei dem der Altersunterschied zu hoch ist. Sie weiß von den geheimnisvollen Abenteuern, die ihr Bruder erlebt, aber niemand glaubt ihr diese Geschichten. Auch sie wird von einem Piraten entführt, aber der muss sich einige wüste Beschimpfungen von ihr anhören. Von einem ängstlichen Opfer ist Lisa weit entfernt.

Kochlöffel oder Zauberstab?

Folgenden Satz wollte ich im Kinderbuch „Flucht durch Bärenstadt“ einen weisen Zauberer über das Bärenmädchen Sali sagen lassen:

Mädchen sind gute Zauberer.

Was stimmt bei diesem Satz nicht? Ja, richtig! Mädchen sind gar keine Zauberer, sondern Zauberinnen. Also nochmal:

Mädchen sind gute Zauberinnen.

Und? Stimmt da etwa immer noch etwas nicht? Ja, Mädchen sind im Märchen gar keine Zauberinnen, sondern Hexen!

Ich habe in den 90er Jahren studiert und wurde mit der politischen Korrektheit infiziert. In jedem Schreiben der Studentenvertretung waren wir „StudentInnen“. Das las sich damals wie heute nicht schön, hat aber dazu geführt, dass ich beim Überarbeiten meiner Bücher über solche Dinge nachdenke.

Was mache ich nun mit meinen begabten Mädchen? Folge ich der Märchen-Vorlage, bei der nur Jungs mit ihrem coolen Stab echte Zauberer sind und Mädchen mit ihrem Kochlöffel an den Kessel verbannt werden? Hexen haben aber leider kein positives Image, immerhin locken sie kleine Kinder zu sich ins Haus, um sie zu mästen und aufzufressen.

Da kommt mir die aktuelle Reform der Straßenverkehrsordnung zu Hilfe. Dort gibt es keine Radfahrer mehr. Es gibt aber auch keine Radfahrerinnen. Was haben die Autoren getan? Haben sie gezaubert? Nein, sie haben getrickst. Es gibt jetzt nur noch Personen, die z.B. ein »Rad führen«. Also nochmal:

Mädchen führen einen Zauberstab gut.

Das war wohl nix. Wie wäre es mit einem substantivierten Partizip, so wie es mittlerweile auch die Studierenden machen?

Mädchen sind gute Zaubernde.

Das wird nichts. Oder doch? Ich habe das Problem in »Flucht durch Bärenstadt« mit „Show don’t tell“ gelöst:

„Mädchen können ganz toll zaubern“, sagt Meister Bärlo zu Sali, „und du bist sehr begabt.“

Lustige Geschichten auch für Mädchen

Lena und ihre Puppen (Mädchen im Kinderbuch)

Ich versuche in meinen Büchern, humorvolle Abenteuer auch für Mädchen zu erzählen. Dabei verwende ich gerne Klischees aus der Mädchenliteratur und so dürfen Puppen natürlich nicht fehlen. Diese Puppen jedoch werden lebendig, verlieben sich in Zwerge und tanzen der schockierten Lena auf der Nase herum.

In »Gefahr in Immergrün« folgt der Pirat Obertatze den Kindern auf die Erde. Jetzt sehen ihn Michael und Tim im Sandkasten sitzen – zusammen mit Tims kleiner Schwester Lisa. Sie hat ihrem neuen Teddy ein rosafarbenes Kleid angezogen, ohne zu ahnen, dass dieser knuffige Bär ein lebendiger Pirat ist!

»Mama sollte ihn mal waschen. Der stinkt«, sagt Tim, hält sich die Nase zu und würgt.
»Am besten in der Kochwäsche«, lacht Michael.
»Dann schrumpft er aber«, entgegnet Lisa. »Duschen ist besser.«

Lisas vernünftige und typisch weibliche Reaktion dürfte Mädchen zum Schmunzeln bringen.

Sie zieht dem Bären das Kleid aus, wirft einen Haufen Sand auf ihn und reibt ihn damit ein. Im Anschluss klopft sie ihm kräftig das Fell sauber und zieht ihn wieder an. Die Jungs beobachten sie dabei grinsend.

Das ist für alle gleichermaßen lustig. Außer für Obertatze.

Spannende Nebenhandlungen

Lena und die Frau im Mond (Mädchen im Kinderbuch)

Die mysteriösen Nebenhandlungen, die insbesondere Leser ab 8 Jahren ansprechen, sind für Jungen wie Mädchen spannend und fügen meinen Abenteuern etwas Rätselhaftes hinzu. Schon im ersten Band »Die Reise nach Himmelblau« gibt es gewisse Andeutungen. Kleine Sätze, die man gut überlesen kann, die aber Fragen aufwerfen.

Eine Nebenhandlung ist die „Frau im Mond“. Die 11-jährige Lena entdeckt in »Flucht durch Bärenstadt« ihre Mutter als Heiligenstatue auf einem fremden Planeten. Wie ist das möglich? Purzels logische Erklärung, dass jemand, der tausende Jahre auf einem Mond schläft, einfach nicht die Mutter eines Kindes von heute sein kann, glaubt sie. Die Logik gewinnt – zunächst.

Fazit

Jedes Kind ist individuell so verschieden, dass das Geschlecht nicht das bedeutendste Kriterium ist. Jungs und Mädchen sind gleichermaßen neugierig und abenteuerlustig und ich bin sicher, dass alle mit meinen Kinderbüchern lustige, spannende und rätselhafte Abenteuer erleben werden. Vielleicht werden die Bücher sogar gemeinsam von 5-jährigen Mädchen mit ihren 10-jährigen Brüdern gelesen (oder umgekehrt). Dann haben sie etwas gefunden, das ihnen beiden gefällt.

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Kinderbuch Verlag

Pressemitteilung zu zwei Neuerscheinungen

Neue Hardcover-Ausgaben der Kinderbuch-Reihe im Buchhandel

Der Berliner Verlag Karim Pieritz vervollständigt mit zwei Neuerscheinungen die Hardcover-Ausgaben seiner Kinderbuch-Reihe „Leuchtturm der Abenteuer“.

Zwei Novitäten vervollständigen in diesem Sommer die Hardcover-Ausgaben der Kinderbuch-Reihe für Leseanfänger ab 6 Jahren. Die erste Neuerscheinung „Der Stein der Riesen“ ist der fünfte Band der Reihe. Das illustrierte Buch richtet sich an Kinder ab 8 Jahren und hat einen Umfang von 180 Seiten. Michael und seine Freunde fliegen mit einem Weihnachtsschlitten nach Himmelblau. Am Leuchtturm stürzen sie ab und jetzt ist ihr Schlitten zerstört. Die Magie funktioniert auch nicht mehr richtig und eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich! Das Bärenmädchen Sali erzählt ihnen, dass ein böser Eisdrache alle Erwachsenen und den magischen Kristall eingefroren hat. Die einzige Hoffnung ist eine „singende Murmel“ der Riesen, doch dafür müssen die Kinder in den gefährlichen Norden.

Die zweite Neuerscheinung „Kampf um Himmelblau“ ist der sechste Band der Reihe und hat einen Umfang von 200 Seiten. Die Handlung schließt nahtlos an den vorherigen Teil an. Jetzt sind die Helden auf dem „grünen Mond“, um Salis Mutter aus einer Drachenhöhle zu retten. Doch wie sollen sie mit dem bösen Drachen fertigwerden? Diesmal müssen die Kinder gegen fiese Raketenschnecken, Zauberer, Mumien, Kampfroboter und Zombie-Ritter antreten. Erlebt mit Michael und seinen Freunden den entscheidenden Kampf um Himmelblau.

Mit klassischen Abenteuerthemen und Rettungsmissionen spricht der Autor insbesondere Jungen an. Seine Leser können sich leicht mit den coolen Helden identifizieren. Die Abenteurer treffen auf böse Mächte, die den Planeten ausbeuten und zerstören wollen. Sie setzen ihre Freundschaft und Hilfsbereitschaft dagegen, überwinden ihre Ängste und lösen mit ihrer Fantasie schwierige Probleme.

Die Geschichten der Reihe motivieren aufgrund des spannenden Inhalts, der kindgerechten Wortwahl und der Illustrationen zum Lesen. Die Buchreihe ermöglicht es den Kindern, mit den Abenteuern zu wachsen und das Leseniveau von Buch zu Buch zu steigern. Ein Quiz am Ende hilft, die Handlung nachzuvollziehen. Quizfragen zu den sechs Bänden der Reihe können auch von Schülern auf dem Leseförderportal Antolin beantwortet werden.

Die Kinderbuch-Reihe als illustrierte Hardcover-Ausgaben:

 

Pressemitteilung zu zwei Neuerscheinungen

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Kinderbuch Schreiben

Die Kinderbuch-Reihe geht zu Ende – ein Rückblick

Das große Finale

Mein neues Kinderbuch ist aus dem Druck und die Reihe damit nach 6 Bänden ihren krönenden Abschluss erhalten – ihr Happy End. Nun kann ich einen Blick zurückwerfen und die Reihe als Ganzes betrachten.

Zum Schreiben des letzten Abenteuers meiner Kinderbuch-Reihe bin ich oft mit meinem Laptop in die Bibliothek gegangen. Ich habe festgestellt, dass ich an einem Arbeitsplatz außerhalb der eigenen vier Wände effektiver und auch kreativer bin. Jetzt ist der sechste und letzte Band der Kinderbuch-Reihe „Leuchtturm der Abenteuer“ fertig.

201412-Bibliothek

Die Mumie vom grünen Mond ist erwacht und die Zerstörung Himmelblaus steht kurz bevor! Die Handlung führt zum dramatischen Höhepunkt der Reihe. Wird die „Frau im Mond“ aufwachen und die Familie von Jan und Lena wieder vereint? Werden die eingefrorenen Opfer des Drachen Blitzeis (darunter sind auch Salis und Purzels Eltern) gerettet? Gelingt es den Hütern des Kristalls, den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren?

Unheimliche Monster und Schauplätze

Das neue Abenteuer beginnt am unheimlichsten Ort des Himmelblau-Universums: auf dem „Grünen Mond“. Der Riesenschmetterling Sausi hat Michael, Tim, Jan und den Robotergeneral Besky dort abgesetzt. Bis zur Mondpyramide ist es aber noch ein weiter Weg. Wenn sie zu lange auf dem Mond verweilen, werden sie zu „Mondzombies“ und damit zu Dienern der bösen Mumie. Da verwandelt sich Tim plötzlich in ein Schneckengehäuse und düst mit Raketenantrieb davon! Wird Michael seinem Freund Tim auch dieses Mal wieder helfen können?

Die Helden müssen gegen fiese Raketenschnecken, Drachen, Zauberer, Mumien, Kampfroboter und Zombie-Ritter antreten. Sie besuchen fantastische Orte wie den „Grünen Mond“, eine Drachenhöhle, eine Pyramide, das Bärenland mit Vulkan und „Schwarzem See“, den Elfenwald, den Leuchtturm und die Kristallstadt mit ihrem Kolosseum.

Trotzdem lustig

Die Monster mögen noch so grauenvoll sein, mit coolen Helden wird es trotzdem lustig:

„Was ist mit mir?“, schreit Tim und seine Augen blicken zu Michael.
„Du wurdest von einer Raketenschnecke in ein Schneckenhaus verwandelt“, antwortet Michael.
„Echt jetzt?“
„Ja.“
„Ganz echt jetzt?“
„Ja.“
„Also ganz, ganz echt jetzt?“
„Ja, wirklich.“
„Und ich bleibe für immer so?“
„Äh …“
„Dann sagst du das aber meinen Eltern!“

Die Entstehung der Buchreihe

Als ich mir die Geschichten für meinen Sohn ausdachte – am Bett oder auf dem Balkon im Urlaub – wollte ich zunächst nur eines: Eine Abenteuergeschichte erzählen, die ich selbst spannend finde. Ich konnte mich auch noch gut daran erinnern, was ich als Kind toll fand. Geschichten über einen ganz normalen Helden, der plötzlich in ein Abenteuer gerufen wird, seine Ängste überwindet und über sich hinauswächst.

Die coolsten Abenteuer erlebt ein Held nicht zu Hause, sondern in einem fernen Land oder auf einem anderen Planeten. Doch wie kommt er da hin? Ich brauchte ein glaubwürdiges Transportmittel, so etwas wie ein Stargate. Die Bewohner von Himmelblau verwenden für ihre Reisen magische Taschenlampen. Schaut man in das Licht einer solchen Lampe, landet man beim Leuchtturm der Abenteuer, in dem ein magischer Kristall ins Weltall leuchtet.

Das Transportproblem war gelöst, aber welche Abenteuer sollten meine Helden von der Erde dort erleben? Seit Längerem hatte ich eine Idee für ein Fantasy-Abenteuer im Kopf, in dem sich eine junge Heldin aus dem 19. Jahrhundert auf einen fremden Planeten »verirrt«. Dort erlebt sie spannende Abenteuer, kämpft gegen Drachen und böse Zauber und verliebt sich in einen jungen Prinzen. Da werden ihre Kinder entführt! Sie ist verzweifelt, doch glücklicherweise bekommt sie Hilfe von einer höheren Macht, doch auch diese Macht ist begrenzt. Ihr bleibt keine Wahl. Wenn sie ihre Kinder retten will, muss sie sich selbst opfern und auf ewig an einem finsteren Ort zurückbleiben. Alleine mit einem Monster. Diese Hintergrundhandlung hatte ich im Kopf, als ich meine Helden auf die Reise schickte. Von Anfang an war mir klar, dass ich diesen »roten Faden« irgendwann einmal auflösen muss.

Die Zielgruppe

Als ich die Abenteuer aufschrieb, musste ich mich für eine Zielgruppe entscheiden und auch das Alter der Helden bestimmen. Es war ein schwerer Schritt, mich von den knuffigen Entwürfen mit 5-jährigen Helden zu verabschieden. Ich entschied mich für 8-9-jährige Helden und das war auch gut so, doch mein 4-jähriger Sohn fand das gar nicht lustig. Rückblickend jedoch – er wird bald 8 – findet er die Entscheidung gut. Die Reihe richtet sich mit den ersten Bänden an Leseanfänger ab 6 Jahren. Die Bücher können aber auch gut zum Vorlesen oder als Gutenachtgeschichten verwendet werden. Leseanfänger brauchen Geschichten, die begeistern und die Fantasie anregen. Die actionreiche und spannende Handlung sowie die leichte Identifizierung mit den Helden motivieren Kinder zum Lesen. Die Anforderungen steigen von Buch zu Buch und das ermöglicht es den Kindern, mit den Abenteuern zu wachsen.

Leuchtturm der Abenteuer (Kinderbuch-Reihe)

Band 5 und 6 sind im selben Stil geschrieben, aber für Leseanfänger etwas zu lang. Das ist allerdings von Kind zu Kind stark unterschiedlich. Es gibt 6-jährige Mädchen, die lesen so gut wie 8-jährige Jungen – und umgekehrt. Daher sind meine Angaben zum Lesealter nur Vorschläge. Aber auch inhaltlich richten sich die späteren Bände an ältere Leser (ab 8 Jahren), denn in diesen Geschichten stehen nicht nur lustige und spannende Abenteuer im Mittelpunkt. Themen wie Krieg, Tod, Trauer, das Gewissen und Verantwortung für sein Handeln werden neben Werten wie Freundschaft und Hilfsbereitschaft behandelt. Einen besonderen Stellenwert nimmt in meinen Geschichten der Wert des Lebens und der Umwelt ein.

Die Handlung

Für die Handlung der Bücher wählte ich Abenteuer mit Dinosauriern, Piraten, Drachen, bösen Zauberern und anderen Monstern. Sie spielt auf dem märchenhaften Planeten Himmelblau, auf dem Elfen, Zwerge, Riesen, Bären, Zauberer und Drachen leben. Mit Piratenschiffen, Raketen und Riesen-Schmetterlingen reisen meine Abenteurer an magische Orte, z.B. in verzauberte Wälder, uralte Burgen, Drachenhöhlen, Pyramiden und zum Nordpol.

Schon im zweiten Band der Kinderbuch-Reihe wurde klar, dass auf Himmelblau nicht alles „super“ ist. Es gibt Zwerge und Piraten, die Kinder entführen und eine böse Mumie auf dem grünen Mond, die irgendwann aufwachen wird.

Im dritten Kinderbuch wurde deutlich, dass die Bruderschaft vom grünen Mond auch auf der Erde aktiv ist und mit aller Entschlossenheit ihren „Meister“ (die Mumie) aufwecken will.

Im vierten Kinderbuch erfährt der Leser viel über frühere Konflikte mit der Bruderschaft und Kriege mit ihren Zombie-Armeen. Glücklicherweise konnten diese Angriffe von einer Gruppe Helden, den „Hütern des Kristalls“, jedes Mal abgewehrt werden. Bis heute!

Schon mit „Der Stein der Riesen“ wollte ich die Reihe abschließen. Bei sechs Charakteren ist es jedoch schwierig, alle offenen Handlungsstränge in einem Kinderbuch zu einem überzeugenden Ende zu bringen. In „Der Stein der Riesen“ habe ich mich auf die Charaktere Sali und Purzel konzentriert. In „Kampf um Himmelblau“ stehen Michael und seine Freunde von der Erde im Mittelpunkt.

Inspiration

Als mein Sohn in den letzten Jahren immer wieder neue Abenteuergeschichten von mir hören wollte, weckte das meine Inspiration. Geschichten über ängstliche Häschen und andere freundliche Waldbewohner wollte er jedoch nicht mehr hören. Am liebsten mag er Bücher mit einer stimmungsvollen Atmosphäre, glaubhaften Charakteren, einer dramatischen und dennoch humorvollen Handlung und sehr viel Action. So habe ich mir für ihn kindgerechte Abenteuer dieser Art ausgedacht.

Meine Erzählungen habe ich mit ihm in Bilderbüchern verarbeitet, für die er die Bilder gemalt hat. Schon beim ersten Teil war mir klar gewesen, dass ich nicht nur eine einzige Geschichte erfunden hatte. Ich hatte ein lebendiges Universum voller Magie vor mir, welches sich ständig weiterentwickelte.

In meinen Abenteuergeschichten geht es um das Zusammentreffen unserer bekannten Welt mit der magischen Welt des Planeten Himmelblau. Die magische Welt bleibt aber nicht dort, sondern dringt in unsere ein und das führt zu spannenden oder lustigen Situationen. Kinder mögen diese Mischung aus unserer Welt und einer Fantasiewelt mit magischen Elementen.

Auch wenn ein Autor in Fantasiegeschichten viele Freiheiten hat, sind mir Logik und Machbarkeit sehr wichtig. Kinder sind kritische Leser und Zuhörer, die sofort erkennen, wenn etwas nicht zusammenpasst. So gibt es im Universum des »Leuchtturms der Abenteuer« klare Regeln, nach denen die magische Welt funktioniert. Nur so wird bei den Lesern das logische und analytische Denken gefördert.

Das Verhalten meiner Protagonisten und Antagonisten – egal ob magisch oder nicht – ist unabhängig von der magischen Welt nachvollziehbar und begründet. »Böse« Leute sind nicht einfach nur »böse«, es gibt für ihr Verhalten auch einen Grund. Das gilt auch für die »lieben« Leute. Mein Universum unterscheidet sich in dieser Hinsicht also kaum von unserer Welt. Meine Protagonisten erleben viele Krisensituationen und müssen Entscheidungen treffen. Das regt die Kinder zum Nachdenken an, wie sie sich selbst in dieser Situation verhalten würden und das fördert die soziale Kompetenz.

Unabhängig davon hatte ich zu der Zeit eine Idee für einen Fantasy-Roman. Heldin ist Luise, eine junge Frau aus der deutschen Kaiserzeit. Bei einer Wanderung mit ihrer Schwester Elisabeth verirren sie sich in einer Höhle und tauchen auf magische Weise auf einem fremden Planeten wieder auf. Luise verliebt sich in den Königssohn. Die beiden heiraten und bekommen zwei Kinder, aber leider bedroht ein böser Schatten das Königreich. Luise endet wie im Märchen, das die Bären-Erzieherin Mala in „Flucht durch Bärenstadt“ den Kindern erzählt: auf einem grünen Mond in tiefem Schlaf.

Was ich als Kind toll fand

Ich erzähle gerne die Geschichten, die ich als Kind auch toll gefunden habe. Bei mir war das zum Beispiel das klassische Märchen vom „Krieg der Sterne“. Es kommt alles vor, was cool und angesagt ist. Mächtige Zauberer und eingesperrte Prinzessinnen, die gerettet werden wollen. Und ein Held, der aus seiner alltäglichen Welt in ein fantastisches Abenteuer aufbricht, begleitet von neuen Freunden und bekämpft von bösen Schurken. Natürlich gibt es auch magische Artefakte wie Lichtschwerter, unglaubliche Kriegsmaschinen, die ganze Planeten zerstören können und einen Zoo von wilden Bestien. Ich hatte also viel Erzählstoff, aber selbst einem Star Wars-freundlich gesinnten Papa wird das Thema irgendwann zu viel. Neuer Stoff musste her!

Die Geschichten, die ich meinem Sohn erzählte, vermischten sich auf einmal und die Figuren aus dem Kinderzimmer – Piraten, Roboter und Dinosaurier – spielten plötzlich auch mit. Und am Ende verlagerte sich der Handlungsort in das Universum, das ich mir für meinen Fantasyroman ausgedacht hatte. Da wurde mir klar, dass die Geschichte aus der Sicht der Kinder sehr spannend erzählt werden kann. Und da war sie geboren – die Idee von der magischen Taschenlampe, mit der Kinder zum „Leuchtturm der Abenteuer“ auf den Planeten Himmelblau reisen können.

Genre-Einordnung

Neben der Zielgruppe musste ich mich auch für ein Genre entscheiden. »Kinderbuch« ist ja kein Genre, sondern nur eine grobe Kategorie, in die Verlage und Shops alle Bücher für die Zielgruppe Kind stecken. Dabei gibt es bei Kinderbüchern himmelweite Unterschiede. Die Festlegung auf ein einfaches Genre fiel mir schwer. Mich selbst reizen eher Bücher, die einen Mix bieten, z.B. ein Krimi, der in der Zukunft spielt oder Fantasy mit Hochtechnologie. Ich entschied mich für den Mix. Meine »Kinderbücher« sollten märchenhafte Fantasy-Abenteuer mit Elementen von Detektivgeschichten werden und im spannenden und manchmal auch etwas gruseligen Stil eines Thrillers erzählt werden. Zudem sollte es einen informativen Science-Fiction-Anteil geben. Möglichst in den Worten der Kinder wollte ich physikalisches Wissen vermitteln, z.B. über Planeten, Monde, Teilchenbeschleuniger oder über die Forschung allgemein.

Science-Fiction, Fantasy und Detektivgeschichten

Kann man sich vorstellen, wie sich Frodo mühsam zum Schicksalsberg schleppt, nur um dort von einer Roboter-Armee aufgehalten zu werden? Nein? Dann muss man sich nur »Star Wars« anschauen, wo Jedi-Zauberer gegen Droiden und Klon-Krieger antreten und wo Zauberstäbe einen Einschalter haben.

Mit 3 Jahren wurde der Bedarf meines Sohnes an spannenden Geschichten größer. Zwar machte ihm z.B. »Hänsel und Gretel« auch Angst, aber die Faszination für solche Themen war da. Als ich ihm mit vier Jahren immer mehr Abenteuer erzählen sollte, fand ich kaum Kinderbücher, die reizvoll genug waren.

Der Abenteuerroman

Mein Sohn und auch die Helden in meinen Geschichten sind sehr an Abenteuern interessiert – und da sehe ich auch mein »Hauptgenre«. Sieht man sich davon die Definition an, dann kann ich bei jeder Aussage zustimmend nicken:

„Das Grundprinzip eines Abenteuerromans ist, dass ein Held aus seiner alltäglichen Welt in eine fremde, gefährliche Welt aufbricht, in der er unter Lebensgefahr allerlei Probleme und Aufgaben zu meistern hat. Ziel seiner Reise ist meist die Rettung einer Person oder seiner eigenen Welt, aus der er aufgebrochen ist. In der Regel wird ein Abenteuerroman aus Sicht des Helden erzählt, der das Gute verkörpert und oft gegen finstere Mächte oder das Böse kämpft und letztlich gewinnt. Dabei wird er oft von einer oder mehreren Personen begleitet.“
Quelle: Wikipedia

Fantasy und Science-Fiction

Was ist, wenn die Welt, in die der Held aufbricht, nicht unsere Erde ist? Ist das immer noch ein Abenteuerroman oder schon ein Mix?

Überschneidungen zwischen den Genres gibt es oft. Viele neuere Jugendbücher mischen sogar Magie aus der Fantasy-Welt mit Elementen aus der Science-Fiction. Bei »Artemis Fowl« z.B. gibt es Fabelwesen, die eine hoch entwickelte Technologie nutzen.

In meinem ersten Buch sagt der 9-jährige Elfenjunge und Zauberlehrling Purzel:
»Dein Papa wollte schon als kleiner Junge alles über Magie wissen.«
»Aber er hat Physik studiert«, entgegnet Michael.
»Vielleicht ist das auf der Erde der Name für Magie«, vermutet Purzel.

Dass ich die beiden Themen gerne vermische, wird man spätestens in meinem dritten Buch bemerken. Darin versucht der Physiker Karl (der Vater des 8-jährigen Michael) mithilfe eines Teilchenbeschleunigers den »magischen Kristall« zu untersuchen – mit haarsträubenden Folgen, wie Michaels Freund Tim erfahren wird. Auch in späteren Teilen werden meine Protagonisten versuchen, die rätselhafte Magie zu erforschen. Allen voran die 11-jährige Lena, die ein spezielles Interesse daran hat, die Wunder, die sie erlebt, zu verstehen.

Detektivgeschichten mit Thrill

Ich schreibe also Abenteuergeschichten mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen. Aber in der »Erwachsenenwelt«, passieren mysteriöse Dinge mit kriminalistischen Aspekten. Meine Helden kombinieren die Fakten und gelangen zu logisch hergeleiteten Erkenntnissen. So ist z.B. Michael im ersten Teil schnell klar geworden, dass sein Mitschüler Jan für die Dinosaurier auf Himmelblau verantwortlich gewesen ist. Sind meine Bücher nun Detektivgeschichten? Jedoch sind meine Helden keine »unantastbaren« Ermittler, wie das bei Krimis normalerweise der Fall ist. Sie werden beschossen, bedroht und gejagt. Zudem nutze ich Spannungsbögen und Cliffhanger, sodass ich mich (zumindest ein wenig) auf dem Gebiet der »Thriller« bewege. Aber es gibt manchmal im Handlungsverlauf auch sehr lustige Situationen. Sind es am Ende Komödien?

Mein Fazit zur Genre-Einordnung: Ich schreibe Geschichten mit Fantasy-, Science-Fiction- und Detektiv-Elementen in Form von actionreichen, spannenden und lustigen Abenteuern für Leser ab 6 Jahren.

Finale

Jetzt ist die Geschichte zu Ende, doch der Weg dahin war weit und voller spannender und lustiger Abenteuer.

Leuchtturm der Abenteuer
ab 6 Jahreab 7 Jahreab 10 JahreZweisprachig
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